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        <title> Webnews</title>
        <description><![CDATA[Kurz und &uuml;bersichtlich: Meldungen der aktuelle Geschehnisse in der digitalen Welt von .]]></description>
        <link>http://broncos-security.ch/</link>
        <lastBuildDate>Sat, 19 May 2012 09:02:48 +0100</lastBuildDate>
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            <title>http://broncos-security.ch logo</title>
            <link>http://broncos-security.ch</link>
            <description>Feed provided by broncos-security.ch. Click to visit.</description>
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        <language>de</language>
        <copyright>dotspot gmbh, www.dotspot.ch</copyright>
        <item>
            <title>Vandalen verschwinden nicht einfach vom Erdboden</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=oHaf</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify;">
<div style="text-align: justify;"><span class="schriftenGelb">Sicherheitsleute haben in Fraubrunnen Gr&ouml;ler und Vandalen vertrieben. Doch nun &auml;rgern sich die Bewohner der Nachbarorte &uuml;ber die St&ouml;renfriede.</span></div>
<p style="text-align: justify;"><span class="schriften"> </span><br />
<img width="640" height="426" src="http://www.broncos-security.ch/UserFiles/broncos/bz20120118.jpg"  /><br />
<span class="schriftenKlein">Sicherheitsleute mit breitem R&uuml;cken werden immer mehr auch von Agglogemeinden engagiert. Vandalismus fernab der Stadt nimmt zu. Bild: Walter Pf&auml;ffli</span><br />
<span class="schriftenGelbklein"><a target="_blank" href="/UserFiles/broncos/broncos-security.pdf"><br />
</a></span><span class="schriften">Die J&auml;ger sagen vergr&auml;men. Wenn sie unerw&uuml;nschte Tiere vertreiben wollen, schauen sie, dass es an diesem Ort ungem&uuml;tlich wird. Die Methode scheint auch bei Vandalen zu funktionieren. Wenn Sicherheitsleute patrouillieren, bessert sich die Lage vor Ort. Aber die Unruhestifter ver&auml;rgern die Bewohner stattdessen anderswo.<br />
<br />
Diese Erfahrung haben die Beh&ouml;rden in Fraubrunnen erlebt. Von Fr&uuml;hling bis Herbst kontrollierte der Broncos-Sicherheitsdienst jeweils am Wochenende die &ouml;ffentlichen Anlagen. Die Bev&ouml;lkerung freute sich, dass sie kaum mehr Probleme mit Vandalen und Nachtruhest&ouml;rern hatte. Doch vermutet der f&uuml;r die Sicherheit zust&auml;ndige Gemeinderat Markus Steiner (SVP), dass ein Teil der St&ouml;renfriede nun in den Nachbarorten am Werk ist. . . . .</span><span class="schriftenGelbklein"><br />
<br />
</span><span class="schriftenGelb"><br />
<a target="_blank" href="/UserFiles/broncos/www.bernerzeitung.ch-region-bern-vandalen-verschwinden-nicht-einfach-vom-erdboden-story-23485473-print.html.pdf">Ganzer Artikel&nbsp;als PDF</a></span><span class="schriftenGelbklein"><br />
</span><span class="schriften"><br />
</span><span class="schriftenKlein">Quelle: Berner Zeitung &ndash; Peter Steiger&nbsp;&ndash; 18.01.2012</span></p>
</div>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Lange und laute Winternächte</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=oHWo</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify;">
<div style="text-align: justify;"><span class="schriftenGelb">Mit dem Beginn der Skisaison spitzt sich in Adelboden ein alter Konflikt wieder zu: Touristen, die Ruhe suchen, klagen &uuml;ber Nachtschw&auml;rmer. Die Gemeinde engagiert deswegen einen privaten Sicherheitsdienst.</span></div>
<p style="text-align: justify;"><span class="schriften"> </span><br />
<img width="640" height="495" src="http://www.broncos-security.ch/UserFiles/broncos/topelement.jpg"  /><br />
<span class="schriftenKlein">Adelboden bei Nacht: Manche m&ouml;gens hier gerne ruhig, andere feiern lieber die Feste, wie sie fallen. Bild: zvg</span><br />
<span class="schriftenGelbklein"><a href="/UserFiles/broncos/broncos-security.pdf" target="_blank"><br />
</a></span><span class="schriften">Die N&auml;chte in Adelboden in der Wintersaison sind lang. Zumindest f&uuml;r viele Touristen &ndash; und f&uuml;r die Sicherheits-m&auml;nner der Broncos Security GmbH. Ab zehn Uhr abends patrouillieren momentan zwei M&auml;nner des privaten Sicherheitsdienstunternehmens durchs Dorf &ndash; bis in die fr&uuml;hen Morgenstunden. Weitere vier Broncos sorgen bei der Lohnerbar, der Alpenrose, der Taverne und der Bernabar f&uuml;r Ruhe und Ordnung. <br />
<br />
Adelboden hat ein Problem, das praktisch alle Tourismusorte im Oberland kennen: . . . .</span><span class="schriftenGelbklein"><br />
<br />
</span><span class="schriftenGelb"><br />
<a href="/UserFiles/broncos/lange-und-laute-winternaechte-story-24889109.pdf" target="_blank">Ganzer Artikel&nbsp;als PDF</a></span><span class="schriftenGelbklein"><br />
</span><span class="schriften"><br />
</span><span class="schriftenKlein">Quelle: Der Bund &ndash;&nbsp;Mireille Guggenb&uuml;hler&nbsp;&ndash; 30.12.2011</span></p>
</div>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Fri, 30 Dec 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Manchmalwird etwas hysterisch reagiert</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=oHWn</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify">
<div style="text-align: justify"><span class="schriftenGelb">Di</span><span class="schriftenGelbklein"><img border="0" align="left" hspace="5" src="http://www.broncos-security.ch/UserFiles/broncos/bz2011.jpg" style="margin-right: 5px;"  /></span><span class="schriftenGelb">e Terroranschl&auml;ge von 9/11 haben die Arbeit von Pet</span><span class="schriftenGelb">er Widmer, Chef der Sicherheitsfirma Broncos Security, zwar &laquo;nicht direkt beeinflusst&raquo;. Aber in </span><span class="schriftenGelb">der Region Bern hat sich imvergangenen Jahrzehnt ein Sicherheitswahn bre</span><span class="schriftenGelb">itgemacht, der Widmers Firma einen Wachstumsschub bescherte, dessen Ende nicht abzusehen ist.</span><br />
&nbsp;</div>
<p style="text-align: justify"><span class="schriften"><br />
So leicht ger&auml;t PeterWidmer, der auch als Firmenchef offiziell Pesche heisst, nicht aus dem Gleichgewicht. Der 51-j&auml;hrige Gesch&auml;ftsleiter der Sicherheitsunter-nehmung Broncos Security GmbH und Vater zweier Kinder ist ein Baum von einem Mann, fast zwei Meter gross, und wenn bei der Begr&uuml;ssung im Firmensitz in Jegenstorf die Hand in der seinen verschwindet, blickt man hoch in ein heiteres Wikingergesicht, das von einer aus der Zeit gefallenen Vokuhila-Frisur umrahmt wird.<br />
So sieht Sicherheit von nahe aus. Wahnsinnig viele Worte muss Widmer, urspr&uuml;nglich Elektroingenieur, dar&uuml;ber gar nicht mehr verlieren. Er arbeitet oft pers&ouml;nlich an der Front und &uuml;berwacht als Sicherheitschef des SC Bern an rund 80 Eishockeyabenden pro Saison mit seinen Leuten wogende, unberechenbare Menschenmassen. Dann ist es, wie es ist.<br />
<br />
............<br />
</span><br />
<br />
<span class="schriftenGelbklein"><a href="/UserFiles/broncos/broncos-security.pdf" target="_blank">Ganzer Artikel&nbsp;als PDF</a><br />
</span><span class="schriften"><br />
</span><span class="schriftenKlein">Quelle:&nbsp;Berner Zeitung&nbsp;&ndash;&nbsp;J&uuml;rg Steiner&nbsp;&ndash; 10.09.2011</span></p>
</div>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Sat, 10 Sep 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Der SCB-Security-Chef</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=oHWm</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify"><span class="schriftenGelb">Nur keine Verl&auml;ngerung</span><br />
<br />
<p style="text-align: justify"><span class="schriften">Entspannte Eishockeyabende gibt es bei Pesche Widmer auch. Vielleicht schon n&auml;chsten Samstag, vielleicht aber auch erst in einigen Wochen wieder - je nachdem, wann die Saison f&uuml;r den SCB tats&auml;chlich zu Ende sein wird. So lange die Berner aber im Playoff mittun, steht Widmer an Spieltagen unter Strom. Der SCB-Sicherheitschef ist bei jedem Match pr&auml;sent, und jetzt, wo das pl&ouml;tzliche Saisonende droht, besonders gefordert. &quot;Wenn sie in Kloten ausscheiden w&uuml;rde, w&auml;re in der Fangemeinde der Frust nat&uuml;rlich besonders gross. Es wird unsere Hauptaufgabe sein, zu schauen, dass sich Frust nicht entladen wird&quot;, sagt Widmer, der zugleich auch als Gesch&auml;ftsleiter der Broncos Security amtet. Er w&uuml;nscht sich deshalb keine Verl&auml;ngerung, wo ein Tor pl&ouml;tzlich alles &auml;ndern kann. Entsprechend froh war er vergangenen Fr&uuml;hling, als der SCB im siebten Finalspiel bald deutlich f&uuml;hrte und es keine Diskussionen mehr &uuml;ber den Sieger gab. <br />
F&uuml;r Widmer ist es die dritte Saison als Sicherheitschef, mit der Broncos Security ist er schon seit zehn Jahren bei den Spielen pr&auml;sent. Bei Heimspielen koordiniert er rund 100 Kollegen, zu Ausw&auml;rtsspielen reist jeweils ein Kleinbus voll Berner Sicherheitskr&auml;fte. Sie unterst&uuml;tzen heute Abend in der Klotener Kolping-Arena den dortigen Sicherheitsdienst bei der Abfertigung der SCB-Fans und achten anschliessend darauf, dass im Fanblock nicht alles aus dem Ruder l&auml;uft. &quot;Das l&auml;uft auf der Kommunikationsebene ab. Wir machen die Fans auf die Spielregeln im Stadion aufmerksam&quot;, sagt Widmer. Nat&uuml;rlich w&auml;re er sich auch nicht zu schade zuzupacken, wenn das n&ouml;tig w&auml;re. Doch Fans wie Securitymitarbeiter kennen sich von den unz&auml;hligen Spielen. Da ist die Hemmschwelle h&ouml;her. &quot;Zudem haben die Ultras eine klare Struktur, haben ihre Capos. Mit denen reden wir&quot;, sagt Widmer, f&uuml;gt aber an: &quot;Aber alles k&ouml;nnen auch wir nicht verhindern.&quot;<br />
Sicherheitstechnisch waren das diesj&auml;hrige Playoff bislang unbedenklich. &quot;Gegen Langnau ist es sehr ruhig gelaufen. Nun gegen Kloten ist zwar die sportliche Anspannung hoch, aber sonst sind das Spiele wie jedes andere&quot;, sagt Widmer. Und damit nicht zu vergleichen etwa mit den Duellen gegen Fribourg. F&uuml;r Widmer kein Wunder: &quot;Mit denen hat man sich ja auch schon im 15. Jahrhundert angelegt.&quot;<br />
Generell &auml;ussert er sich jedoch lobend &uuml;ber die SCB-Fans. &quot;Klar gibt es Vorf&auml;lle. Aber nicht &ouml;fter als bei anderen Teams - wenn man die viel gr&ouml;ssere Zahl der Fans in Betracht zieht&quot;, gibt er zu bedenken.<br />
<br />
</span><br />
<span class="schriftenGelbklein"><a target="_blank" href="/UserFiles/broncos/der-bund-20110324.pdf">Originalseite als PDF</a><br />
</span><span class="schriften"><br />
</span><span class="schriftenKlein">Quelle:&nbsp;Der Bund&nbsp;&ndash;&nbsp;Emil Bischofberger&nbsp;&ndash; 24.03.2011</span></p>
</div>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Thu, 24 Mar 2011 11:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wabernpost</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=oHWk</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify"><span class="schriftenGelb">Sp&auml;tabends - mit den Broncos unterwegs im Eichholz</span><br />
<br />
<p style="text-align: justify"><span class="schriften">Mitte Juli, Freitagabend, 21 Uhr, noch immer gegen 30&deg;C, ein bl&auml;ulicher Dunst zieht &uuml;bers Eichholz. Das Restaurant ist voll besetzt. &laquo;852&raquo; wird aufgerufen &ndash; ein Schnitzel mit Frites wird abgeholt. P. Trottmann, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Restaurants hat zwischen 1000 bis 2000 G&auml;ste bedient, davon etwa ein Viertel mit Essen, ein guter Tag f&uuml;r ihn.<br />
<br />
Am Essen sind auch R&ouml;schu und No&euml;l, zwei der vier Broncos, die heute im Einsatz sind. Im Eichholz sind sie gerne, hier kommen sie in Kontakt mit zufriedenen Kunden &ndash; was bei den Zugangskontrollen von Clubs nicht immer der Fall ist. Ihr Einsatz hat am sp&auml;teren Nachmittag begonnen und dauert bis in die fr&uuml;hen Morgenstunden, bis die letzten G&auml;ste vom Eichholz abgezogen sind. Entl&ouml;hnt werden sie nach Einsatzstunden.<br />
<br />
Zusammen mit den Broncos drehe ich gegen 21.30 Uhr eine erste Runde &ndash; viele, vorwiegend j&uuml;ngere Leute sind im Eichholz. &laquo;Heit dir &auml; Gh&uuml;dersack&raquo; &ndash; dies ein diskreter Hinweis, dass aufger&auml;umt werden sollte. &laquo;Hie, mir hei &ouml;ich eine, sch&ouml;ne Abe&raquo; &ndash; der Sack wird den Jugendlichen abgegeben, sie bedanken sich. Kontrolliert wird auch, dass keine Feuer im Rasen entfacht und dort nicht Velo gefahren wird. Auch die Hunde sollten an der Leine sein.<br />
<br />
</span><span class="schriften"><img border="0" hspace="5" alt="CREATOR: gd-jpeg v1.0 (using IJG JPEG v62), quality = 100" vspace="5" align="right" width="360" height="223" style="margin-left: 10px" src="http://www.broncos-security.ch/UserFiles/broncos/clipboard01.jpg" /></span><span class="schriften">Beim Parkplatz warten Regula und Andreas; sie kontrollieren, dass keine Autos parkiert werden und am sp&auml;teren Abend auch, dass die Leute ruhig das Eichholz Richtung Quartier verlassen. Mit ihnen drehe ich die n&auml;chste Runde. &laquo;Aes isch Z&auml;hni gsi &ndash; t&uuml;et dir bitte mit Drummele ufh&ouml;re &ndash; dir weit ja nid, das Quartierbewohner ar Polizei al&uuml;tte&raquo;. Ein letztes St&uuml;ck wird ausgehandelt, dann ist fertig. Auch die Radios m&uuml;ssen nun leiser gestellt werden &ndash; die Hinweise der Broncos werden befolgt, oft mit einem Danke oder &laquo;weit dir o chli Dessert?&raquo;, was dankend abgelehnt wird.<br />
<br />
Von den heute Anwesenden sind die meisten hauptberuflich bei der Broncos Security GmbH angestellt, eine abwechslungsreiche T&auml;tigkeit in allen Bereichen der Sicherheit. Damit die vielf&auml;ltigen Aufgaben bew&auml;ltigt werden k&ouml;nnen, betreibt die Broncos Security GmbH in Jegenstorf ein eigenes Ausbildungszentrum. Die theoretischen und praktischen Module gehen dabei weit &uuml;ber das im GAV verlangte Pensum.<br />
<br />
Gegen Mitternacht drehe ich die letzte Runde &ndash; immer noch viele Jugendliche, Kerzen brennen, Wasserpfeifen sind aufgestellt &ndash; jetzt riecht es eher s&uuml;sslich und nicht mehr nach grillierten W&uuml;rsten &ndash; die Stimmung ist fr&ouml;hlich und zufrieden. Zufrieden sind auch die Broncos: Bisher ein ruhiger Abend, die Abfallk&uuml;bel sind prall gef&uuml;llt, daneben Abfalls&auml;cke sauber deponiert, ein Zeichen, dass nicht einfach alles liegen gelassen wurde.<br />
<br />
Noch andere Broncos-Patrouillen sind diese Nacht in der Gegend unterwegs: Dank uniformierter Pr&auml;senz wird pr&auml;ventiv f&uuml;r Sicherheit auf &ouml;ffentlichen Pl&auml;tzen, in Parkanlagen, auf Schulh&ouml;fen und Spielpl&auml;tzen, im Quartier und auf dem ganzen Gemeindegebiet K&ouml;niz gesorgt. Ruhe und Ordnung im Rahmen der gesetzlichen<br />
M&ouml;glichkeiten sind garantiert.<br />
<br />
Die Broncos wirken auf die Jugendlichen im Gegensatz zur Polizei eher &laquo;kumpelhaft&raquo;, obwohl sie ihrer Devise folgend &laquo;kompetent, freundlich und bestimmt&raquo; auftreten. Heute Abend haben sie vor allem erzieherisch gehandelt, was gut akzeptiert wird. Die Broncos sind in Wabern &ndash; wo es keinen Posten der Kantonspolizei mehr gibt &ndash; eine sinn- und wertvolle Erg&auml;nzung zur Polizei.</span><br />
<br />
<span class="schriftenGelbklein"><a target="_blank" href="/UserFiles/broncos/wabernpost-seite-5.pdf">Originalseite als PDF</a><br />
</span><span class="schriften"><br />
</span><span class="schriftenKlein">Quelle:&nbsp;Wabernpost &ndash; Herbert H&uuml;gli &ndash; 30.08.2010</span></p>
</div>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Mit den Broncos gegen das «Paradisli»-Fest</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=oHWi</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify"><span class="schriftenGelb">Weil die Stadt ein unbewilligtes &laquo;Paradisli&raquo;-Fest bef&uuml;rchtete, liess sie das Baugel&auml;nde des Sch&ouml;nbergparks &uuml;berwachen.</span><br />
<br />
<p><span class="schriften">Drei &laquo;Broncos&raquo; mit Hund patrouillierten am vergangenen Samstag rund um den Sch&ouml;nbergpark. Grund daf&uuml;r war ein nicht bewilligtes &ndash; aber bereits abgesagtes &ndash; Solidarit&auml;tsfest der ehemaligen Bewohner des Bauernhauses (&laquo;Paradisli&raquo;). Das Fest sollte die Kosten decken, die in den juristischen Verfahren um die &Uuml;berbauung Sch&ouml;nbergpark entstanden waren. Die unterlegene Gr&uuml;ne Partei Bern (GPB) und die ehemaligen &laquo;Paradisli&raquo;-Bewohner waren gegen den von der Stadt geplanten Bau von &laquo;Luxuswohnungen&raquo; vorgegangen &ndash; und unterlagen. Sie haben die Gerichtskosten unter sich aufgeteilt, zu je 7500 Franken.</span><br />
<br />
<span class="schriftenGelb">Liegenschaften sch&uuml;tzen</span><br />
<img border="0" hspace="5" vspace="3" align="right" width="320" height="214" style="margin-left: 10px"  src="http://www.broncos-security.ch/UserFiles/broncos/Image/ForNews/topelement2.jpg" /><br />
<span class="schriften">Fernand Raval, Leiter der st&auml;dtischen Liegenschaftsverwaltung, begr&uuml;ndet den Einsatz eines privaten Sicherheitsdienstes damit, dass auch die Stadt ihre Liegenschaften sch&uuml;tzen m&uuml;sse. &laquo;Das ist gang und g&auml;be, insbesondere bei Baustellen.&raquo; Durch die seit Fr&uuml;hling laufende Sanierung des Bauernhauses sei der Ort am Wochenende noch leichter zug&auml;nglich als sonst. Daf&uuml;r werde jeweils entweder die Securitas oder, wie in diesem Fall, Broncos Security engagiert.</span></p>
<p><span class="schriften">Von den Absichten, auf dem Gel&auml;nde ein Fest zu veranstalten, habe man gewusst. &laquo;Es gab eine Anfrage.&raquo; Diese sei abgelehnt worden, doch man sei davon ausgegangen, dass das Fest dennoch stattfinden solle. Ausserdem habe man &laquo;vom Centralweg gelernt&raquo;, so Raval. An dieser Strasse in der Lorraine war bis Mitte M&auml;rz Brachland f&uuml;r eine &Uuml;berbauung unerlaubterweise als Wohnwagenquartier genutzt respektive besetzt worden.</span><br />
<br />
<span class="schriftenGelb">Von Nause &uuml;ber Rytz zu Hayoz<br />
</span><br />
<span class="schriften">Als &laquo;Spiessrutenlauf&raquo; bezeichnet Organisator Nathan Solothurnmann den Gang zu den Beh&ouml;rden, um eine Bewilligung f&uuml;r das Solidarit&auml;tsfest zu erhalten. &laquo;Von Nause &uuml;ber Rytz zu Hayoz&raquo; habe der Weg gef&uuml;hrt. Immer seien sie weiter- und zum Schluss von der Liegenschaftsverwaltung abgewiesen worden.</span></p>
<p><span class="schriften">Gem&auml;ss Marc Heeb, Leiter der Gewerbepolizei, war im urspr&uuml;nglichen Gesuch noch die Rede von einem Fest bis Mitternacht gewesen. Dies sei f&uuml;r die Liegenschaftsverwaltung Grund zur Ablehnung gewesen, so Heeb. Die Veranstalter h&auml;tten dann von sich aus weitere Stellen kontaktiert und das Gesuch schliesslich zur&uuml;ckgezogen. &laquo;Wir suchen nun nach anderen M&ouml;glichkeiten, das Fest durchzuf&uuml;hren&raquo;, sagt Solothurnmann. Die Gewerbepolizei hat ihnen dazu bereits Alternativen vorgeschlagen. Idealerweise sollte das Fest mit Familienprogramm und (unverst&auml;rkten) Konzerten aber im Gr&uuml;nen stattfinden, &laquo;wos sch&ouml;n ist&raquo;.</span></p>
<p><span class="schriften">Dass das Fest bereits abgesagt worden war, war der Liegenschaftsverwaltung nicht bekannt. Gem&auml;ss den Mitarbeitenden vor Ort dauerte der Einsatz der drei &laquo;Broncos&raquo; 48 Stunden, was die Liegenschaftsverwaltung best&auml;tigt. Zu den Kosten des Einsatzes macht sie jedoch keine Angaben.<br />
<br />
</span><span class="schriftenKlein">Quelle:&nbsp;Der Bund &ndash; Felicie Notter&nbsp;&ndash; 27.04.2010</span></p>
</div>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Tue, 27 Apr 2010 10:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Sie sorgen für Sicherheit</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=oHWf</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify"><span class="schriftenGelb">Eric Graf und sein Team</span><span class="schriftenFETT"><img border="0" hspace="4" vspace="4" align="right" width="250" height="192" style="margin-left: 10px"  src="http://www.broncos-security.ch/UserFiles/new/Bild Adelboden.jpg" /><br />
</span><br />
<span class="schriften">Im Organisationskommitee der Internationalen Adelbodner Skitage ist Eric Graf f&uuml;r die Sicherheit zust&auml;ndig. Bis zu 350 Personen sorgen f&uuml;r ein gutes Gef&uuml;hl. <br />
<br />
Das Thema Security steht heute immer ganz oben auf der Liste, wenn ein Grossanlass geplant wird...<br />
Neben vielen ehrenamtlichen Helfern stehen 60 Spezialisten der Broncos Security GmbH im Einsatz.<br />
</span><br />
<span class="schriften">ganzer Artikel lesen:</span>&nbsp;<span><font color="#800080"><a target="_blank" href="/UserFiles/new/100111 Zeitschrift FIS Chuenisb&auml;rgli VIP-Aktuell.pdf?phpMyAdmin=6417f83950c5f87ce3f83f3029315e60">PDF</a></font><br />
<br />
</span><span class="schriftenKlein">Quelle:&nbsp;VIP-Zeitung Chuenisb&auml;rgli, Nr. 3 / 2010 &ndash; 11.01.2010</span></div>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Mon, 11 Jan 2010 11:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die Spielregeln sind gut so wie sie sind</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=oHSk</link>
            <description><![CDATA[<strong>
<div style="text-align: justify">
<p><span class="schriftenGelb">Seit neun Jahren nimmt der SC Bern die Dienste der Broncos Security GmbH in Anspruch. </span><br />
<br />
<span id="1283356694236S" style="display: none">&nbsp;</span><span class="schriften">Der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Dienstleistungsfirma f&uuml;r Sicherheit und SCB-Sicherheitschef verk&ouml;rpert die wichtigsten Aspekte in dieser Berufsbranche in bester Manier. Pesche Widmer ist eine beeindruckende Erscheinung: Seine 198 cm Gr&ouml;sse und 130 kg Gewicht strahlen vor allem Ruhe aus.<br />
<br />
Das Elternhaus, ein Professor der Uni Bern oder doch vor allem Jimy Hofer? Einige haben das Leben des jungen Pesche beeinflusst. &laquo;Im Elternhaus lief alles immer genau nach B&uuml;chlein&raquo;, erinnert er sich. Schon fr&uuml;h in seiner Jugend war ihm klar, dass er keinen streng b&uuml;rgerlichen Weg einschlagen w&uuml;rde. <br />
<br />
Der Vater eines Freundes aus der Nachbarschaft sah Pesches Zukunft schon voraus, als dieser noch keine Vorstellung davon hatte. &laquo;Der Professor sah meine Finger an und fragte mich, ob ich N&auml;gel kaue. Ich bejahte, worauf er meinte: Du wirst einmal ein Rocker.&raquo; Damals war Pesche 13 Jahre alt, von Rockern und deren Leben wusste er nichts. Noch nichts.<br />
<br />
<br />
ganzer Artikel lesen:</span>&nbsp;<a target="_blank" href="/UserFiles/new/Broncos.pdf?phpMyAdmin=6417f83950c5f87ce3f83f3029315e60">PDF</a><br />
<br />
<span class="schriftenKlein">Quelle:&nbsp;SCB Magazin SPIRIT, Nr. 02/2009 &ndash;&nbsp;dk &ndash; November 2009</span></p>
</div>
</strong>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Mon, 23 Nov 2009 11:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Broncos sorgen für Ordnung</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=oHSh</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify"><span class="schriftenFETT">Moderne Sicherheitsfirma mit Rocker-Mythos<br />
</span><br />
<span class="schriftenGelb">&bdquo;Wenns sein muss tragen wir auch Anzug und Krawatte, sonst unsere Uniform&ldquo; sagt Pesche Widmer, Pr&auml;sident der Berner Broncos und Inhaber der Firma Broncos Security. Aus dem Motorradklub ist 1999 eine professionell gef&uuml;hrte Sicherheitsfirma hervorgegangen.</span> <br />
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Wer kennt sie nicht, die auf ihren Harleys dahin brausenden Rocker in schwarzer auffallender Lederkluft. Das abenteuerliche Outfit ist nicht zuletzt auch die beabsichtigte Demonstration von einer gewissen Unnahbarkeit und des Andersseins. Das bedingungslose Zusammengeh&ouml;rigkeitsgef&uuml;hl der Broncos definiert Pesche Widmer so: &bdquo;Einer f&uuml;r alle, alle f&uuml;r einen. Jeder hilft Jedem. Wir sind eine grosse Familie.&ldquo; Angefangen hat das Roadleben dieser eingeschworenen M&auml;nner Clique bereits vor bald 40 Jahren. Als einer der ersten Clubs der Schweiz sorgte damals der Broncos MC (Motorrad-Club) Bern f&uuml;r Schlagzeilen.<br />
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ganzer Artikel lesen:&nbsp;<span><font color="#800080"><a href="/UserFiles/new/Media/Landleben.pdf?phpMyAdmin=6417f83950c5f87ce3f83f3029315e60">PDF</a></font><br />
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</span><span class="schriftenKlein">Quelle:&nbsp;Land + Leben, Nr. 10/11 &ndash; Sandra Fl&uuml;ckiger &ndash; Oktober 2009</span></div>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wie sicher ist Burgdorf?</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=n32m</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify"><span class="schriftenGelb">L&auml;rmbel&auml;stigungen, P&ouml;beleien und wilde Abfallentsorgung mehren sich.</span><span class="schriftenFETT"><br />
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<span class="schriftenFETT"><img border="0" hspace="4" vspace="20" align="right" width="300" height="189" style="margin-left: 10px"  src="http://www.broncos-security.ch/UserFiles/new/Schwob.jpg" /></span></span><span class="schriften">Nur ungern erinnern sich die Burgdorfer an die unsch&ouml;nen Szenen an der Sol&auml;tte Anfang dieses Jahrtausends. Glatzk&ouml;pfe, Skinheads genannt, pr&uuml;gelten sich ins Ged&auml;chtnis der friedlich feiernden Stadtbewohner. Die schmerzliche Erinnerung ist geblieben. Der Vorfall blieb gl&uuml;cklicherweise einzigartig in seinem Ausmass von Brutalit&auml;t. Dennoch: Gep&ouml;belt wird immer noch. Der Bahnhof und sein Vorplatz werden vermehrt zum Schauplatz von unsch&ouml;nen Szenen. Vor allem an den Wochenenden spitzt sich die Lage zu. Mal fliegen Flaschen aus der Unterf&uuml;hrung Richtung Vorplatz oder wie k&uuml;rzlich werden Passanten verpr&uuml;gelt. Die Polizei muss regelm&auml;ssig ausr&uuml;cken, um p&ouml;belnde Jugendliche anzuhalten. <br />
Ein weiteres Problem stellen die Alkoholiker in der Einkaufsstrasse dar. Von ihnen geht keine grosse Gefahr f&uuml;r Mensch und Leben aus, f&uuml;r Ladenbesitzer aber sind sie Existenz gef&auml;hrdend. Kleine Scharm&uuml;tzel hier, eine L&auml;rmbel&auml;stigung da. In der Summe betrachtet, ist Burgdorf kein beschauliches und ruhiges St&auml;dtchen mehr.<br />
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<span class="schriftenGelb">Broncos r&auml;umen auf<br />
</span><span class="schriftenFETT"><br />
</span><span class="schriften">Den Verantwortlichen der Schwob AG haben die Anh&auml;ufungen der Lappalien auf ihrem Gel&auml;nde gereicht. Sie setzten ein Zeichen. W&auml;hrend eines Monats verpflichteten sie die private Sicherheitsfirma &laquo;Broncos Security GmbH&raquo;. Zwei Mitarbeiter patrouillierten auf dem Gel&auml;nde, verwiesen unbefugte Personen vom Areal, kontrollierten Fahrzeuge, die widerrechtlich auf den Firmenparkpl&auml;tzen standen. <br />
Laut dem Verwaltungsratsmitglied Kurt Trachsel t&uuml;rmten sich die Abfallberge morgentlich auf dem Werkareal. Das Firmengel&auml;nde wurde abends zum Aufenthaltsort f&uuml;r Gruppierungen aller Art. Feuer wurden entfacht, W&uuml;rste grilliert, Alkohol und Drogen konsumiert und beim Verlassen blieb der Unrat liegen. Diese Missst&auml;nde wurden durch die Sicherheitsfirma behoben. Doch solche Eins&auml;tze kosten Geld und die Frage der Zust&auml;ndigkeit sei erlaubt. Das Areal der Firma Schwob liegt unmittelbar neben dem Bahnhof in Burgdorf.<br />
In wessen Aufgabenbereich fallen k&uuml;nftig auftretende Vorf&auml;lle? Bleibt es auf den Privatgel&auml;nden der ballungsnahen Firmen den Betrieben selber &uuml;berlassen? &laquo;Die Broncos Security &uuml;bernimmt selbstverst&auml;ndlich gerne weitere Auftr&auml;ge&raquo;, wie Roland Steiner, Mitglied der Gesch&auml;ftsleitung auf Anfrage best&auml;tigt.<br />
Verpflichtungen f&uuml;r Dorfpatrouillen in diversen Gemeinden werden gesch&auml;tzt und h&auml;ufen sich. Dabei gehe es nicht darum mit F&auml;usten aufzur&auml;umen, sondern Pr&auml;senz zu markieren. &laquo;F&uuml;r den Fall eines &Uuml;bergriffs jedoch, sind unsere Agenten geschult und k&ouml;nnen in einem Ernstfall auch eingreifen.&raquo;<br />
Ihr Erfolg scheint ihnen Recht zu geben. An der Kornhausmesse vor einem Monat patroullierten die M&auml;nner in Schwarz ebenfalls und sorgten f&uuml;r die Sicherheit der Festbesucher.</span> <br />
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<a target="_blank" href="/UserFiles/new/AZ_09-39_web_12.pdf?phpMyAdmin=6417f83950c5f87ce3f83f3029315e60">Originalseite als PDF</a></div>
<div><span class="schriftenKlein"><br />
Quelle:&nbsp;Grauholz Post&nbsp;&ndash;&nbsp;sin &ndash; 23.09.2009</span></div>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Wed, 23 Sep 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>«Randalierer kennen keinen Respekt»</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=n3uo</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify"><span class="schriftenGelb">In Utzenstorf soll die&nbsp;Broncos Security GmbH&nbsp;f&uuml;r Ruhe und Ordnung sorgen. Vize-Gemeindepr&auml;sident Andreas Kr&auml;henb&uuml;hl nimmt Stellung.<br />
</span><br />
<span class="schriftenGelb">Hat Utzenstorf ein Sicherheitsproblem?<br />
</span><span class="schriften">Die Leute f&uuml;hlen sich zunehmend bel&auml;stigt. Die massiven Vorkommnisse am Bahnhof konnten mit dem Einsatz des Sicherheitsdienstes der Bahn eliminiert werden. Die Angst ging um, eine wahnsinnige Morerei pr&auml;gte das Bild.<br />
Die Provokationen gewisser Jugendlicher sind aber nicht aus der Welt geschafft, sie finden nun in verschiedenen Wohnquartieren statt. Die Randalierer kennen leider keinen Respekt vor Personen und Objekten.</span><br />
<br />
<span class="schriftenGelb">Sind die &Uuml;belt&auml;ter der Beh&ouml;rde bekannt?</span><br />
<span class="schriften">Ja, man kennt sie mehr oder weniger. Es handelt sich ja um Wiederholungst&auml;ter. Ich habe das Gef&uuml;hl, sie organisieren sich. Kommt hinzu, dass gewisse Eltern wenig Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Arbeit der Ortspolizei und die Anzeigen der betroffenen Hausbesitzer zeigen.<br />
</span><br />
<span class="schriftenGelb">Nun soll das Problem mit Hilfe von Bronco-Eins&auml;tzen gel&ouml;st werden?</span><br />
<span class="schriften">Wenn Broncos im Dorf patroullieren, sind gewaltbereite Jugendliche gewarnt. Diese Wirkung wollen wir herbeif&uuml;hren. Broncos sind es gewohnt, mit auff&auml;lligen, gewaltt&auml;tigen Personen umzugehen. In Kirchberg hat dieses Konzept eine positive Wirkung gezeigt. Aus der Bev&ouml;lkerung von Utzenstorf habe ich bisher nur Zustimmung erfahren d&uuml;rfen.<br />
<br />
</span><span class="schriftenGelb">Haben sie in der Jugendzeit auch hie und da Bl&ouml;dsinn gemacht?<br />
</span><span class="schriften">Ja, aber ohne mutwillige Sachbesch&auml;digungen. Damals haben die Eltern und auch die Lehrer die Betroffenen besch&uuml;tzt und uns Kinder bestraft. Das ist heute nicht mehr so. Gewisse Eltern werfen der Beh&ouml;rde Kleinlichkeit vor. Sie nehmen ihre fehlbaren Kinder in Schutz. Was tun diese? Sie lachen dar&uuml;ber.<br />
</span><br />
<span class="schriftenGelb">&laquo;Broncos sind es gewohnt, mit auff&auml;lligen und gewaltt&auml;tigen Personen umzugehen.&raquo;</span><span class="schriften"> Zitat Andreas Kr&auml;henb&uuml;hl</span><br />
<br />
<span class="schriftenGelb">W&auml;re etwas mehr Zivilcourage von Seiten der B&uuml;rger eine m&ouml;glicheL&ouml;sung?</span><br />
<span class="schriften">Zweifellos. Darum ist es wichtig, dass Leute mit Zivilcourrage gesch&uuml;tzt werden. Jene also, die hinschauen, sich wehren, den Jungendlichen ihre Grenzen aufzeigen. Die Gemeinde finanziert Sicherheitsprojekte und f&ouml;rdert die Jugendarbeit. Sie scheut sich aber nicht, Anzeige gegen fehlbare Jugendliche zu erstatten.<br />
</span><br />
<a target="_blank" href="/UserFiles/new/GP_09-23_web2.pdf?phpMyAdmin=6417f83950c5f87ce3f83f3029315e60"><span class="schriftenGelb">Originalseite als PDF</span></a></div>
<div><span class="schriftenKlein"><br />
Quelle:&nbsp;Grauholz Post&nbsp;&ndash; aul &ndash; 03.06.2009</span></div>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Broncos bleiben in Schüpfen</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=n3un</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify"><span class="schriftenGelb">Immer mehr Gemeinden im Seeland lassen nachts private Sicherheitsfirmen patrouillieren. Sch&uuml;pfen zieht eine positive Bilanz.</span><span class="schriftenFETT"><br />
</span></div>
<span class="schriftenFETT"><br />
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<div style="text-align: justify"><span class="schriften">Vandalismus, Schl&auml;gereien, Drogenkonsum: In manchem Dorf schlagen Jugendliche, vor allem im Sommer, arg &uuml;ber die Str&auml;nge. So arg, dass mittlerweile in vielen Seel&auml;nder Gemeinden private Sicherheitsleute patrouillieren. Beispielsweise in Sch&uuml;pfen. Diese Woche hat der Gemeinderat entschieden, die Zusammenarbeit mit der Broncos Security GmbH weiterzuf&uuml;hren. </span></div>
<div style="text-align: justify"><span class="schriften"><span class="schriftenFETT"><img border="0" hspace="5" vspace="15" align="right" width="260" height="156" style="padding-left: 10px"  src="http://www.broncos-security.ch/UserFiles/new/topelement.jpg" /></span><br />
Gem&auml;ss Gemeindepr&auml;sident Ueli Hunziker lohnen sich die Ausgaben. Er beurteilt den Einsatz der Sicherheitsleute als Erfolg. Im letzten Jahr, als die Gemeinde ihr 800-j&auml;hriges Bestehen feierte, &laquo;gab es keine Saufgelage oder Schl&auml;gereien&raquo;, sagt Hunziker. Was er auch auf die Pr&auml;senz der Sicherheitsleute zur&uuml;ckf&uuml;hrt. Insgesamt sei die Situation in Sch&uuml;pfen seit dem letzten Jahr &laquo;nicht schlimmer geworden&raquo;. Noch vor einem Jahr habe er Angst gehabt, es k&ouml;nnte eskalieren. &laquo;Und wer weiss, was passiert w&auml;re, wenn wir nichts unternommen h&auml;tten.&raquo; <br />
</span></div>
<div style="text-align: justify"><span class="schriften">Sch&uuml;pfen ist nicht die einzige Gemeinde im Seeland, die auf private Sicherheitsdienste setzt. So sind beispielsweise auch in Br&uuml;gg, B&uuml;ren, Erlach, Aarberg, Siselen, Ins oder auch in T&auml;uffelen solche Patrouillen unterwegs. Das h&auml;ngt nicht zuletzt mit dem finanziellen Aspekt zusammen: W&uuml;rden die Gemeinden dieselben Dienstleistungen bei der Polizei einkaufen, w&uuml;rde das &laquo;grob gesch&auml;tzt doppelt so viel kosten&raquo;, sagt Wolfram Manner, Gesch&auml;ftsleiter des Verbandes Schweizerischer Sicherheitsdienstleistungs-Unternehmen (VSSU). Auch Sch&uuml;pfen setzt aus finanziellen Gr&uuml;nden auf die Privaten. Denn die Polizei sei &laquo;recht teuer&raquo;, sagt Hunziker. <br />
</span><span class="schriftenKlein"><br />
Quelle: Berner Zeitung &ndash; Bettina Epper &ndash; 20.04.2009</span></div>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2009 10:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kaum Zwischenfälle an der Fasnacht</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=n3uj</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify"><span class="schriftenGelb">Die Fasnachtsleitung und die Kantonspolizei ziehen eine positive Bilanz: Die Fasnacht verlief ohne gr&ouml;ssere Zwischenf&auml;lle.</span><span class="schriftenFETT"><br />
</span></div>
<div style="text-align: justify"><br />
<span class="schriften"><img border="0" hspace="3" vspace="3" align="left" width="240" height="246" style="margin-right: 10px"  src="http://www.broncos-security.ch/UserFiles/new/BZ2009.jpg" />Die 28. B&auml;rner Fasnacht ist Geschichte. Fasnachtspr&auml;sidentin No&euml;lle de Preux zieht eine positive Bilanz. &laquo;Es war sehr friedlich, und das ist nicht selbstverst&auml;ndlich.&raquo; <span class="schriftenGelb">Die Polizei und die Einsatzkr&auml;fte der Broncos Security h&auml;tten einen Super-Job gemacht, sagte de Preux gestern Nachmittag.</span> Und: &laquo;F&uuml;r eine gute Stimmung hat sicher auch das sch&ouml;ne Wetter gesorgt.&raquo; <br />
</span><span class="schriftenFETTGelb"><br />
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</span><span class="schriftenGelb">Sichtbare Patrouillen<br />
</span><br />
<span class="schriften">Die Kantonspolizei best&auml;tigt die Aussagen der Fasnachtspr&auml;sidentin. &laquo;Die Fasnacht verlief im geordneten Rahmen&raquo;, sagte Kapo-Sprecherin Ursula Stauffer. Ausser ein paar Raufereien und Schabesch&auml;digungen sei es zu keinen gr&ouml;sseren Ausschreitungen gekommen. Die Polizei f&uuml;hrt das ruhige Wochenende unter anderem auch auf die sichbaren Patrouillen zur&uuml;ck, die pr&auml;ventiv im Fasnachtsraum zirkulierten.<br />
<br />
</span><span class="schriftenKlein"><br />
Fasnachtsumzug vor der Zytglogge. (Bild: Nadia Schweizer)<br />
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<span class="schriftenFETTGelb"><br />
</span><span class="schriftenGelb">Nicht ohne Plakette<br />
</span><br />
<span class="schriften">Obschon die Fasnacht vorbei ist, seien immer noch Fasnachtsplaketten im Umlauf, sagte No&euml;lle de Preux gestern. &Uuml;ber Umsatz und finanzielle Einnahmen k&ouml;nne sie derzeit noch keine Aussagen machen. Ihr sei aber aufgefallen, dass immer noch viel zu viele Leute ohne Plaketten an die Fasnacht gehen w&uuml;rden. &laquo;Die glauben wohl, die Fasnacht finanziere sich von selbst&raquo;, kritisierte de Preux. Im Vorstand wolle man nun pr&uuml;fen, ob der Fasnachtsraum eventuell k&uuml;nftig nur noch mit Plakette betreten werden k&ouml;nne. Da m&uuml;sse man Abkl&auml;rungen mit der Stadt machen. In Langenthal werde das &uuml;brgiens bereits so gehandhabt. <br />
<br />
Die n&auml;chste B&auml;rner Fasnacht findet am 18., 19. und 20. Februar 2010 statt. Denkt man als Fasnachtspr&auml;sidentin bereits so weit? No&euml;lle de Preux: &laquo;Ich muss jetzt zuerst die aktuelle Fasnacht verdauen und bin froh, dass nichts passiert ist.&raquo;<br />
<br />
</span><br />
<span class="schriftenKlein">Quelle: Berner Zeitung &ndash;&nbsp;sru/jsp &ndash; 1.3..2009</span></div>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Mon, 02 Mar 2009 11:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Eine Truppe, die zupacken kann – Die aus einem Motorradklub hervorgegangene Broncos Security</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=n3ao</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify"><span class="schriften">Schlagring<img border="0" hspace="3" vspace="5" align="right" width="260" height="172" style="margin-left: 10px"  src="/UserFiles/new/Repo_1_1327769.jpg" />e und Stellmesser, Signalraketen und Rauchpetarden, Pfeffersprays und messerscharfe Klingen, die sich in</span> <span class="schriften">anscheinend harmlosen Kugelschreibern verbergen: Das Sammelsurium an Waffen, die in der Vitrine des schmucklosen Schulungsraumes der Sicherheitsfirma Broncos Security ausgestellt sind, ist eindr&uuml;cklich. Konfisziert wurden die Gegenst&auml;nde bei unterschiedlichen Gelegenheiten, meist im Umfeld von Sportveranstaltungen, bei mehr oder minder harten Konfrontationen zwischen &laquo;Fans&raquo; und dem Sicherheitspersonal. F&uuml;r Ruhe und Ordnung an Sport-Events wie Fussball- oder Eishockeyspielen sorgen in Bern mitunter die &laquo;Broncos&raquo;, ganz in Schwarz gekleidete Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens, dessen Name auch jenseits der Kantonsgrenze Assoziationen ausl&ouml;st.</span><br />
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<span class="schriftenFETTGelb"><br />
</span><span class="schriftenGelb">Vorbilder in Amerika</span><span class="schriften"><br />
Die &laquo;Broncos&raquo;, das sind auch die Mitglieder des gleichnamigen Motorradklubs, einer eingeschworenen M&auml;nnerclique, die in den siebziger Jahren den &laquo;Broncos MC Switzerland&raquo; gr&uuml;ndete. Aus dem Motorradklub ist schliesslich das Sicherheitsunternehmen hervorgegangen. Nationale Bekanntheit als &laquo;Bronco&raquo; erlangte das Berner Stadtoriginal Jimy Hofer, der langj&auml;hrige Pr&auml;sident des T&ouml;ffklubs, der sich in der Bundesstadt als Stadtpr&auml;sident zur Wahl stellt. Nach dem Vorbild der Hells Angels, die in den USA bei Rockkonzerten bereits in den sechziger Jahren Sicherheitsaufgaben &uuml;bernommen hatten, stiegen alsbald auch die Berner &laquo;Broncos&raquo; ins Gesch&auml;ft ein. Stars wie AC/DC, die Rolling Stones oder ZZ Top wurden im Laufe der Jahre von ihnen bewacht, nicht nur in Bern, sondern auch in Z&uuml;rich und in anderen St&auml;dten. Die Bewachungsauftr&auml;ge wurden mit der Zeit immer zahlreicher, die Aufgaben komplexer, der Weg zur Professionalisierung war vorgezeichnet.<br />
<br />
1999 gr&uuml;ndete Pesche Widmer, seit den achtziger Jahren selber Mitglied des Motorradklubs, die Broncos Security GmbH, die heute rund 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter z&auml;hlt. Er stellte die Sicherheitsdienstleistungen damit auf eine neue kommerzielle Grundlage. Pesche Widmer ist heute 47-j&auml;hrig, Gesch&auml;ftsleiter der GmbH, ausgebildeter Elektroingenieur HTL und mit seinen zwei Metern K&ouml;rpergr&ouml;sse eine eindrucksvolle Gestalt. &Auml;usserlich entspricht er perfekt dem Klischee des Rockers. Er tr&auml;gt lange Haare und wuchtige Fingerringe, raucht Zigaretten und pflegt so zu sprechen, dass ihn jeder auf Anhieb versteht. Die Broncos Security GmbH besch&auml;ftigt ehemalige Polizisten, Anw&auml;lte, Autoverk&auml;ufer, Lehrerinnen, Sekret&auml;rinnen, Verk&auml;uferinnen und Studenten. Die meisten arbeiten im Stundenlohn, abends und am Wochenende, wenn der Nebenjob den Hauptberuf zeitlich nicht tangiert. Sie verf&uuml;gen alle &uuml;ber dieselbe Grundausbildung, die in den firmeneigenen Schulungsr&auml;umen in rund 80 Stunden vermittelt wird. Sie umfasst unter anderem die Vermittlung von Nahkampf-Techniken und von rechtlichen Grundlagen sowie den Umgang mit Handschellen, Mehrzweckstock und Pfefferspray, die bei den meisten Auftr&auml;gen zur Selbstverteidigung mitgef&uuml;hrt werden.<br />
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</span><span class="schriftenGelb">Zwischen den Fronten</span><span class="schriften"><span class="schriftenFETTGelb"><br />
</span>Das Dienstleistungsangebot reicht von Sicherheitsaufgaben bei Sport- und Konzertveranstaltungen &uuml;ber T&uuml;rsteher-Auftr&auml;ge, Baustellen-Bewachungen und Nachtpatrouillen in Gemeinden bis hin zum Personenschutz f&uuml;r Sportler und Musiker, die mit der Limousine vom Flughafen abgeholt und sicher ins Hotel geleitet werden wollen. Die &laquo;ganz Grossen&raquo; wie ein Robbie Williams, sagt Pesche Widmer, h&auml;tten allerdings ihre eigenen Bodyguards dabei, die sie auf Schritt und Tritt begleiten.<br />
<img border="0" hspace="3" vspace="5" align="left" width="240" height="156" style="margin-right: 10px"  src="/UserFiles/new/Truppe_1_1328038.jpg" />&laquo;Die T&auml;tigkeiten der Sicherheitsfirma und die Aktivit&auml;ten des T&ouml;ffklubs sind heute vollst&auml;ndig voneinander getrennt&raquo;, sagt Widmer. Die Mitglieder des Motorradklubs, die gleichzeitig bei Broncos Security engagiert seien, liessen sich an einer Hand abz&auml;hlen. Doch der Mythos, der dem Rocker-Klub anhaftet, schwingt auch bei der Sicherheitsfirma mit. Widmer betont zwar, das Image der &laquo;harten Security, die zwischendurch auch mal zulangt&raquo;, entspreche nicht mehr der Arbeitsweise von heute. Gleichzeitig best&auml;tigt er, dass die &laquo;Broncos&raquo; auch in eine Schl&auml;gerei eingreifen, wenn es die Situation erfordert: &laquo;Wir sind nicht die, die aus sicherer Distanz lediglich zuschauen.&raquo; Allerdings, r&auml;umt der Chef ein, riskiere man dabei, selber auch &laquo;einen zu kassieren&raquo;. Neben der Ausbildung ben&ouml;tigten seine Mitarbeiter deshalb viel Erfahrung und Fingerspitzengef&uuml;hl.<br />
<br />
</span><span class="schriftenGelb">&laquo;Keine Goldgr&auml;berstimmung&raquo;<br />
</span><span class="schriften">Abgesehen von einem makellosen Straf- und Betreibungsregister-Auszug sowie einem starken Charakter brauche es gewisse k&ouml;rperliche Voraussetzungen, um diesem Job gewachsen zu sein. &laquo;Eine stattliche K&ouml;rpergr&ouml;sse schreckt ab und setzt eine nat&uuml;rliche Hemmschwelle.&raquo; Widmer betrachtet es als gesellschaftliches Problem, dass generell immer weniger Anstand und Respekt vorhanden seien, vor Personen wie auch vor fremdem Eigentum. T&uuml;rsteher w&uuml;rden regelm&auml;ssig verbal oder t&auml;tlich angegriffen. &laquo;St&uuml;rmereien&raquo; gebe es zum Beispiel mit Betrunkenen, die randalieren oder weibliche G&auml;ste bel&auml;stigen. Wenn dann ein T&uuml;rsteher die Nerven verliere und unverh&auml;ltnism&auml;ssig reagiere, schade das dem Image der ganzen Branche. Widmer stellt in letzter Zeit einen &laquo;Wildwuchs&raquo; fest, der sich vor allem im T&uuml;rsteher-Bereich manifestiere. Es gebe immer mehr Lokale, die eigene Leute ohne Ausbildung engagierten und diese, um Kosten zu sparen, teilweise auch noch schwarz besch&auml;ftigten.<br />
<br />
F&uuml;r die Aufsicht &uuml;ber die privaten Sicherheitsunternehmungen sind in der Schweiz die Kantone zust&auml;ndig. W&auml;hrend die einen eine Bewilligungspflicht eingef&uuml;hrt haben, fehlt diese anderswo, beispielsweise in Z&uuml;rich und Bern. Derzeit sind Bestrebungen im Gang, die kantonalen Regelungen zu harmonisieren. Eine gewisse Selbstkontrolle existiert in der Branche durch den Verband Schweizerischer Sicherheitsdienstleistungs-Unternehmen (VSSU). Die Broncos Security GmbH ist, wie 57 andere Sicherheitsfirmen, Mitglied des Verbandes. Ein Unternehmen muss sich drei Jahre lang im Markt beweisen, bevor es dem VSSU beitreten kann. &laquo;Viele versuchen, ein Gesch&auml;ft aufzuziehen, und sind ein Jahr sp&auml;ter schon wieder verschwunden&raquo;, sagt Verbandssprecher Reto Casutt dazu. Zudem m&uuml;ssen die Mitglieder die Bedingungen des Gesamtarbeitsvertrages erf&uuml;llen, den der VSSU mit der Unia ausgehandelt hat. Darin festgeschrieben sind unter anderem Mindestl&ouml;hne.<br />
<br />
Casutt sch&auml;tzt die Zahl der Sicherheitsfirmen in der Schweiz auf derzeit 300 bis 400, wobei es sich bei vielen um Ein-Mann- oder Ein-Mann-und-ein-Hund-Betriebe handle. Somit seien &laquo;nur&raquo; etwa ein Sechstel aller im Handelsregister eingetragenen Firmen VSSU-Mitglieder, wobei Letztere 90 Prozent des Marktes beherrschten. Insgesamt sch&auml;tzt Casutt die Zahl der bei privaten Sicherheitsunternehmen besch&auml;ftigten Personen auf 13 000, was auf Vollzeitstellen umgerechnet rund 7000 bis 7500 entspricht. Zum Vergleich: Polizisten gibt es in der Schweiz mehr als doppelt so viele. Der Eindruck einer boomenden privaten Sicherheitsbranche t&auml;usche, meint Casutt. &laquo;Es herrscht keine Goldgr&auml;berstimmung, doch die Branche ist exponiert. Wenn ein Wachmann einen Fehler begeht, steht es am kommenden Tag bereits in der Zeitung.&raquo;<br />
<br />
Die Abgrenzung zu den Aufgaben der Polizei biete keine Schwierigkeiten, sagt Broncos-Gesch&auml;ftsleiter Pesche Widmer. <span class="schriftenGelb">Die Kantonspolizei Bern teilt diese Ansicht, wie Mediensprecher Thomas Jauch best&auml;tigt: &laquo;Heute gilt Broncos Security als professioneller und damit auch kompetenter und verl&auml;sslicher Partner. Wo es Schnittstellen zwischen Aufgaben der Polizei und jenen der Broncos Security gibt, funktioniert die Absprache problemlos.&raquo; </span>W&auml;hrend die Polizei auf &ouml;ffentlichem Grund f&uuml;r die Sicherheit zust&auml;ndig ist, kann zum Beispiel ein Konzert- oder Sportveranstalter Sicherheitsaufgaben auf privatem Boden im Rahmen des Hausrechts delegieren. So kontrollieren und durchsuchen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Broncos Security GmbH im Auftrag des Schlittschuh-Clubs Bern (SCB) die Zuschauer bei Heimspielen an den Eing&auml;ngen des Stadions. Sie konfiszieren Sackmesser, Glasflaschen und andere Gegenst&auml;nde, die als Wurfgeschosse verwendet werden k&ouml;nnten. Vor Beginn des Matchs inspizieren sie auf der sogenannten &laquo;Bombentour&raquo; minuzi&ouml;s das Stadion, auf der Suche nach Feuerwerk oder anderen Gegenst&auml;nden, die durch Hooligans in WC-Sp&uuml;lk&auml;sten oder anderen Verstecken deponiert worden sein k&ouml;nnten. W&auml;hrend des Spiels sorgen sie daf&uuml;r, dass sich die Fans des SCB und die Anh&auml;nger der gegnerischen Mannschaft nicht miteinander anlegen. Und nach dem Schlusspfiff sind sie f&uuml;r den friedlichen Auszug der Fans aus dem Stadion verantwortlich.<br />
<br />
</span><span class="schriftenGelb">&laquo;Hundertprozentige Bruderschaft&raquo;</span><span class="schriften"><br />
F&uuml;r Pesche Widmer gibt es w&auml;hrend der Hockey-Saison somit kaum freie Abende. Zerstreuung findet er dennoch, etwa bei seinen &laquo;Brothers&raquo; des Motorradklubs, die er w&ouml;chentlich mindestens einmal trifft und die f&uuml;r ihn wie eine Familie sind. &laquo;Uns verbindet eine hundertprozentige Bruderschaft&raquo;, sagt er, &laquo;wir gehen zusammen durch dick und d&uuml;nn.&raquo; An den Wochenenden veranstalten die &laquo;Broncos&raquo; gemeinsame Ausfahrten oder besuchen andere Klubs, auch solche im Ausland. &laquo;Allerdings sind auch wir &auml;lter und ruhiger geworden: Heute fahren wir nicht mehr unbedingt mit T&ouml;ff und Schlafsack &uuml;bers Wochenende ins Tessin. Wir nehmen auch einmal das Auto, wenn das Wetter schlecht ist.&raquo;<br />
</span><br />
<span class="schriftenKlein">Quelle:&nbsp;NZZ&nbsp;&ndash;&nbsp;Rebekka Haefeli&nbsp;&ndash; 29.11.2008</span><br />
&nbsp;<br />
<a target="_blank" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/eine_truppe_die_zupacken_kann_1.1326301.html">www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/eine_truppe_die_zupacken_kann_1.1326301.html</a></div>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Sat, 29 Nov 2008 11:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Sicherheit ist immer gewährleistet</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=n3aj</link>
            <description><![CDATA[<span class="schriftenGelb">Peter Bischoff, der Sicherheitsverantwortliche des SCB, verspricht Absperrungen f&uuml;r die Fanbl&ouml;cke und bauliche Massnahmen gegen Wurfgegenst&auml;nde. Mit Hilfe von Videokameras sollen St&ouml;renfriede rechtzeitig erkannt werden.</span><br />
<img border="0" hspace="5" vspace="5" align="right" width="260" height="136" style="margin-left: 10px"  src="http://www.broncos-security.ch/UserFiles/new/Bischoff.jpg" />
<div style="text-align: justify">&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify"><span class="schriften">&laquo;Sobald das WC und der Cateringstand im G&auml;stesektor fertig sind, werden wir hier Absperrungen errichten&raquo;: SCB-Sicherheitschef Peter Bischoff auf der Stehrampe. <br />
</span><span><br />
</span><span class="schriftenGelb">Ex-Polizist und Szenekenner<br />
</span><span class="schriften">Peter Bischoff (47) arbeitet seit Juli 2007 als vollamtlicher Head of Event Logistics beim Schlittschuhclub Bern. Bischoff ist unter anderem f&uuml;r die Sicherheit und die Ordnung im Stadion zust&auml;ndig sowie f&uuml;r die sanitarische Versorgung und die Kassen.&nbsp;</span>&nbsp;<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</div>
<div style="text-align: right"><span class="schriftenKlein">Bild: Fotograf/Andreas Blatter</span></div>
<div style="text-align: justify"><br />
<span class="schriften">Im Teilzeitpensum war Bischoff schon vorher w&auml;hrend 8 Jahren f&uuml;r die Sicherheitsbelange im Stadion verantwortlich. Bei der damaligen Stadtpolizei Bern war Bischoff w&auml;hrend 24 Jahren vor allem im Bereich Fanszenen und Staatsschutz t&auml;tig gewesen.<br />
<span class="schriftenKlein"><br />
</span><span class="schriftenGelb">Ende Oktober kam es beim Spiel Bern - Biel zu Fanscharm&uuml;tzeln im Stadion. Am Samstag ist Fribourg-Gott&eacute;ron zu Gast &ndash; auch dies ein Risikospiel: Wie sicher ist die Postfinance-Arena?</span><br />
Die Sicherheit der Matchbesucher ist jederzeit gew&auml;hrleistet. Unsere Sicherheitsleute hatten die Situation auch beim Spiel gegen Biel sehr rasch unter Kontrolle. Solche Vorkommnisse &auml;rgern mich selber am allermeisten. Was dort passiert ist, geh&ouml;rt nicht in ein Sportstadion. <br />
<br />
<span class="schriftenGelb">Was ist passiert?<br />
</span>Es gab schon w&auml;hrend des Spiels gegenseitige Provokationen. Nach dem Schlusspfiff haben die Biel-Fans die Konfrontation mit den SCB-Fans gesucht und sind in deren Sektor vorgedrungen. <br />
<span class="schriftenGelb"><br />
Weshalb werden die Fans nicht getrennt?</span><br />
Die Sektorentrennung auf den Stehpl&auml;tzen ist auch f&uuml;r uns vordringlich. Bis zu den Playoffs werden wir entsprechende Massnahmen getroffen haben. <br />
<br />
<span class="schriftenGelb">Warum hat es nicht von allem Anfang an Absperrungen zwischen den Fanbl&ouml;cken gegeben?</span><br />
Wir sind noch mitten im Umbau. Solange es keinen eigenen Zugang, keinen Cateringstand und keine WC-Anlage f&uuml;r die G&auml;ste gibt, k&ouml;nnen wir auch keine Absperrungen errichten. <br />
<br />
<span class="schriftenGelb">Ein &Auml;rgernis f&uuml;r Saisonkarteninhaber, die unter den G&auml;stefans sitzen, sind die Wurfgegenst&auml;nde.<br />
</span>Auch mich &auml;rgert das. Wir suchen zurzeit mit der Bauherrin HRS und mit den Architekten eine L&ouml;sung, um diese Gegenstandsw&uuml;rfe zu unterbinden. <br />
<br />
<span class="schriftenGelb">Ein Netz oder ein D&auml;chlein wie in der alten Allmend-Halle w&uuml;rde doch schon reichen. </span><br />
Das kleine Vordach, das es fr&uuml;her gab, hat vielleicht drei oder vier Sitzreihen gesch&uuml;tzt. Der Rest sass trotzdem im Regen, wenn die Bierbecher flogen. Wir m&uuml;ssen auch an all die friedlichen Zuschauer denken. Denen wollen wir nicht unn&ouml;tig die Sicht versperren. Wie gesagt: Wir sind daran, eine gute bauliche L&ouml;sung zu finden. Ausserdem wird eine neue Videoanlage installiert, mit der wir St&ouml;renfriede rasch erkennen. <br />
<br />
<span class="schriftenGelb">Beim letzten Spiel gegen Biel wurde ein Broncos-Sicherheitsmitarbeiter verletzt. Es flogen Gegenst&auml;nde. Bieler Fans haben die Papierm&uuml;hlestrasse blockiert: Wie bereiten Sie sich auf solche Risikopartien vor?<br />
</span>Die Bieler sind in dieser Saison tats&auml;chlich negativ aufgefallen. Solche Spiele verlangen von unseren Sicherheitsleuten sehr viel. Sie d&uuml;rfen die &Uuml;bersicht nicht verlieren und m&uuml;ssen verh&auml;ltnism&auml;ssig handeln. Wenn ein paar Hitzk&ouml;pfe Bierbecher werfen, m&uuml;ssen unsere Leute zuerst den Dialog suchen und deeskalierend einwirken. Es soll ja nicht zur Massenschl&auml;gerei kommen, nur weil die Broncos nach einem Becherwurf intervenieren. <br />
<br />
<span class="schriftenGelb">Wie hat sich die Fanszene insgesamt ver&auml;ndert?<br />
</span>Auseinandersetzungen und Provokationen hat es immer gegeben. In den 20 Jahren, in denen ich nun f&uuml;r die Sicherheit bei SCB-Spielen verantwortlich bin, habe ich aber festgestellt, dass die Hemmschwelle immer weiter sinkt. Gleichzeitig ist der Respekt vor gegnerischen Fans, vor Sicherheitsleuten, Offiziellen oder Polizisten praktisch nicht mehr vorhanden. Beim Spiel gegen Biel mussten unsere Sicherheitsleute einen Kameramann besch&uuml;tzen, weil er die &Uuml;bergriffe der Fans filmte. <br />
<br />
<span class="schriftenGelb">Wie wollen Sie garantieren, dass am Samstag gegen Gott&eacute;ron nicht wieder Becher und F&auml;uste fliegen?<br />
</span>Garantieren kann ich das nicht. Aber ich kann versprechen, dass wir so gut auf das Spiel vorbereitet sein werden, dass die Sicherheit gew&auml;hrleistet ist. <br />
<br />
<span class="schriftenGelb">Haben Sie keine Angst davor, dass wirklich einmal etwas passiert?<br />
</span>Angst nicht, aber ich habe Respekt vor der Aufgabe. Ich habe volles Vertrauen in unsere Sicherheitsleute. Sie haben bewiesen, dass sie die Lage trotz der schwierigen baulichen Verh&auml;ltnisse im Griff haben. Wenn der Umbau einmal abgeschlossen ist, wird die Sicherheit noch besser sein.&nbsp;<br />
</span><br />
<span class="schriftenKlein">Quelle:&nbsp;Berner Zeitung&nbsp;&ndash;&nbsp;Martin Arn&nbsp;&ndash; 12.11.2008</span></div>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Wed, 12 Nov 2008 11:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Broncos sorgten für ruhige Zeit</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=p3k%3D</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify"><span class="schriftenGelb">Am Mittwoch entscheidet der Gemeinderat von Sch&uuml;pfen, ob die Broncos weiterhin f&uuml;r Ruhe im Dorf sorgen sollen.</span><span class="schriftenFETT"><br />
<br />
</span></div>
<div style="text-align: justify"><span class="schriftenFETT"><img border="0" hspace="5" vspace="15" align="right" width="260" height="173" style="margin-left: 10px"  src="http://www.broncos-security.ch/UserFiles/new/BildSchuepfen.jpg" /></span><span class="schriften">Die Gemeinde Sch&uuml;pfen zeigt Restaurants und L&auml;den an, wenn diese Alkohol an Minderj&auml;hrige verkaufen. Streetworker sind im Dorf unterwegs, und die Jugend-fachstelle Lyss f&uuml;hrt Pr&auml;ventionsveranstaltungen durch. Doch das reichte dem Gemeinderat noch nicht. Diesen Sommer erweiterte er sein Pr&auml;ventionspaket um eine weitere Leistung. Seither patrouillieren Vertreter von Broncos Security durchs Dorf.<br />
<br />
<br />
</span><span class="schriftenGelb">&laquo;Zeit f&uuml;r ein Zeichen&raquo;<br />
</span><span class="schriften"><br />
Die Sicherheitsfirma ist aus Mitgliedern des gleichnamigen Motorradklubs hervorgegangen. Die Klubmitglieder haben den Ruf, &laquo;harte Jungs&raquo; zu sein. Wieso wurden die Broncos nun f&uuml;r Kontrollg&auml;nge durch das Dorf Sch&uuml;pfen engagiert? Gemeindepr&auml;sident Ueli Hunziker (SVP): &laquo;Im Fr&uuml;hling kam es zu Drohungen in der Schule sowie zu Vandalenakten. Die Polizei musste eingreifen, und wir erstatteten Anzeige.&raquo; <br />
<br />
</span><span id="1283646913462S" style="display: none">&nbsp;</span><span class="schriften">Dann habe sich der Gemeinderat entschlossen, ein rigoroses Zeichen zu setzen: &laquo;Die Sicherheitsleute erhielten den Auftrag, beim Bahnhof und andernorts Rundg&auml;nge zu machen und nach M&ouml;glichkeit die Ausweise von auff&auml;lligen Jugendlichen zu kontrollieren.&raquo; Die Situation in Sch&uuml;pfen sei mit jener in anderen Gemeinden vergleichbar, aber es sei an der Zeit gewesen, ein klares Zeichen zu setzen, sagt Hunziker.<br />
<br />
<br />
</span><span class="schriftenGelb">Ein ruhiger Sommer<span class="schriften"><span class="schriftenFETT"><br />
</span></span></span><span class="schriften"><br />
Auch SP-Gemeinderat Hans Jensen, der in Sch&uuml;pfen f&uuml;r das Ressort Bildung zust&auml;ndig ist, setzte vor allem auf die Signalwirkung. &laquo;Es gab Jugendliche, denen wir zeigen mussten, wo die Grenzen liegen.&raquo; Hunziker und Jensen sind sich einig: Die Massnahme habe die erhoffte Wirkung gezeigt. &laquo;Diesen Sommer ist es bei uns ruhig geblieben&raquo;, sagt Hunziker. Jensen erkl&auml;rt, warum es wichtig war, dass die Gemeinde gehandelt und die Zusammenarbeit zwischen Beh&ouml;rden, Polizei, Lehrerschaft und Fachstellen gef&ouml;rdert habe: &laquo;Wenn wir einfach zuschauen, wie Jugendliche immer auff&auml;lliger werden und st&auml;ndig Grenzen &uuml;berschreiten, zweifeln die weniger auff&auml;lligen an unserem Rechtssystem.&raquo; <br />
<br />
Entscheid am Mittwoch Ob und in welcher Form die Kontrollg&auml;nge durch das Dorf Sch&uuml;pfen weitergef&uuml;hrt werden, ist noch nicht klar. Kommenden Mittwoch wird der Gemeinderat an seiner Sitzung die aktuelle Lage nochmals diskutieren und entsprechende Entschl&uuml;sse fassen. Bisher musste die Gemeinde der Broncos Security f&uuml;r ihre Kontrollg&auml;nge 8000 Franken bezahlen. Ob mit oder ohne Hilfe einer Sicherheitsfirma &ndash; f&uuml;r Gemeindepr&auml;sident Hunziker ist klar, dass die Gemeinde auch k&uuml;nftig Vandalenakte und Alkoholgelage im &ouml;ffentlichen Raum bek&auml;mpfen wird. Daf&uuml;r brauche es die Zivilcourage jedes Einzelnen, sagt der Gemeindepr&auml;sident. Denn nur ein gemeinsames &laquo;So nicht!&raquo; f&uuml;hre zum Ziel. <br />
</span><span class="schriftenKlein"><br />
Quelle: Berner Zeitung &ndash; Ursula Gr&uuml;ter &ndash; 13.10.2008</span></div>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Mon, 13 Oct 2008 10:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kopf des Tages:</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=pXk%3D</link>
            <description><![CDATA[<span class="schriftenGelb">Hitzewelle statt Hooligans&nbsp;</span><span class="schriftenFETTGelb"><br />
</span><span class="schriften"><br />
</span>
<div style="text-align: justify"><span class="schriften">Mit ihnen m&ouml;chte sich niemand anlegen: mit den Angestellten der Broncos Security. Die M&auml;nner und Frauen in den schwarzen Uniformen sind verantwortlich f&uuml;r die Sicherheit in den Euro-Fanzonen. Sie patrouillieren w&auml;hrend der Spiele durch die Reihen der Fans und durchsuchen an den Eing&auml;ngen die Taschen der Besucherinnen und Besucher nach Waffen, Rauchpetarden und nicht Uefa-konformen Getr&auml;nken. <br />
<br />
&laquo;Wenn wir den Leuten die Getr&auml;nke wegnehmen, gibt es manchmal schon Diskussionen&raquo;, sagt Bronco-Teamleiter Manfred &laquo;M&auml;nu&raquo; Z&uuml;rcher. Er leitet die Eingangskontrollen an der Fanzone am Bundesplatz. Der Grossteil der Leute in den Fanzonen sei aber auffallend friedlich, so Z&uuml;rcher, gerade wenn man die Gr&ouml;sse des Anlasses in Betracht ziehe. Er habe auch noch niemanden abweisen m&uuml;ssen, weil er zu betrunken gewesen w&auml;re. &laquo;W&auml;hrend der Spiele blieb die Stimmung ebenfalls friedlich. Ein paarmal mussten wir einschreiten, als Rauchpetarden gez&uuml;ndet wurden. Das war praktisch alles.&raquo; Mehr als Hooligans macht den Broncos die Hitze zu schaffen. &laquo;Besonders am Sonntag w&auml;hrend des Spiels Spanien - Italien war es brutal heiss&raquo;, sagt M&auml;nu Z&uuml;rcher. &laquo;Bei solchen Temperaturen gibts nur eins: viel trinken.&raquo; <br />
<br />
Trotz der Hitze habe er den Einsatz an der Euro als sehr spannend empfunden, so Z&uuml;rcher &ndash; obwohl er kein grosser Fussballfan sei. &laquo;Ich w&uuml;rde jederzeit wieder an einem solchen Event mitmachen.&raquo; Gelegenheit dazu wird der Bronco schon bald erhalten: &laquo;Nach der Euro habe ich fast nur Zeit zum Kleiderwechseln. Dann gehts gleich ab ans Gurtenfestival.&raquo;</span></div>
<br />
<a target="_blank" href="/UserFiles/broncos/File/BVBU-023-2706-2.pdf?phpMyAdmin=6417f83950c5f87ce3f83f3029315e60">Originalseite als PDF</a><br />
<br />
<span class="schriftenKlein">Quelle:&nbsp;Der Bund&nbsp;&ndash;&nbsp;Martin Zimmermann&nbsp; &ndash; 27.06.2008</span>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Fri, 27 Jun 2008 10:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Broncos hüten an der Euro 08 die Tore</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=pXg%3D</link>
            <description><![CDATA[<span class="schriftenGelb">Broncos Security und Securitas sind f&uuml;r die Sicherheit in Berns Fanzone in der oberen Altstadt verantwortlich</span><span class="schriftenFETT"><br />
<br />
</span>
<div style="text-align: justify"><span class="schriften">Die Stadt Bern hat den Sicherheitsauftrag an die Broncos Security GmbH und die Securitas AG vergeben. Die Broncos sorgen f&uuml;r Ruhe und Ordnung, solange die Fanzone ge&ouml;ffnet ist. Securitas &uuml;bernimmt die Nachtbewachung.<br />
<br />
&laquo;Wir haben eine sehr gute Kombination gefunden,&raquo; sagt Berns Euro-08-Projektleiter Marcel Br&uuml;lhart. &laquo;Die Broncos bringen sehr viel Erfahrung mit im Umgang mit Fussball- und Eishockeyfans. Securitas ist ein Spezialist, was die Bewachung betrifft.&raquo; <br />
Die Stadt Bern hat es sich nicht leicht gemacht bei der Vergabe des Sicherheitsauftrages. Drei Firmen hatten sich auf die Ausschreibung hin beworben &ndash; keine vermochte die Projektleitung der Euro 08 in allen wichtigen Kriterien (Ortskenntnisse, Match- und Openair-Erfahrungen, gen&uuml;gend ausgebildetes Personal) zu &uuml;berzeugen. Deshalb wurde das Euro-Team aktiv und ging auf die Broncos Security GmbH zu. Der Sicherheitsdienst der Stadien Wankdorf und Postfinance-Arena sowie des Gurtenfestivals hatten sich im letzten Herbst nicht um den Fanzonen-Job beworben, weil er ihnen laut Broncos-Gesch&auml;ftsleiter Pesche Widmer eine Nummer zu gross war. <br />
Anders beurteilte Widmer die Lage, nachdem Br&uuml;lhart und Carlo Bommes vom Public-Viewing-Betreiber Appalooza Productions eine Aufgabenteilung vorschlugen. Demnach sollen die Broncos nur w&auml;hrend der &Ouml;ffnungszeiten der Fanzonen im Einsatz stehen, die n&auml;chtliche Bewachung der Infrastruktur hingegen soll die Securitas AG &uuml;bernehmen. &laquo;Wir k&uuml;mmern uns um den Eventbereich, wo wir ein grosses Know-how haben&raquo;, sagt Widmer. Die gr&ouml;sste Herausforderung sei die lange Zeitdauer: &laquo;Die Euro ist der Gurten plus 25 Tage.&raquo; <br />
<br />
<span class="schriftenGelb"><br />
Freiwillige Helfer begr&uuml;ssen Fans<br />
</span><br />
F&uuml;r etwas Entlastung sorgen die freiwilligen Helfer, die Volunteers, die etwelche Hilfsarbeiten &uuml;bernehmen werden. Sie werden die G&auml;ste begr&uuml;ssen oder vor den Eing&auml;ngen bei der Warenabgabe helfen. Keinesfalls w&uuml;rden die Freiwilligen aber f&uuml;r Sicherheitsaufgaben eingesetzt, sagt Br&uuml;lhart. <br />
Die Broncos Security GmbH z&auml;hlt einen Personalbestand von 160 Mitarbeitenden, die meisten sind nebenamtlich t&auml;tig. Der Grossteil der Belegschaft wird im Juni in der Innenstadt im Einsatz stehen; ein kleineres Aufgebot ist draussen beim Stadion stationiert. Widmer: &laquo;Wir helfen der Polizei unterst&uuml;tzend, falls es n&ouml;tig sein sollte.&raquo; <br />
Die &Uuml;berwachung der Euro-08-Fanzone in Berns Innenstadt ist ein grosser Brocken. Zwischen dem 6. und 29. Juni werden mit Ausnahme der Hauptverkehrsachse Spitalgasse&ndash;Marktgasse fast alle Strassen der oberen Altstadt zu einem Tummelplatz der Fussballfans. Zentren der Fanzone sind Bundesplatz und Waisenhausplatz, wo auf Grossleinw&auml;nden alle EM-Spiele &uuml;bertragen werden.&nbsp;</span><br />
&nbsp;</div>
<a target="_blank" href="/UserFiles/broncos/File/BVBU-023-1604-2.pdf?phpMyAdmin=6417f83950c5f87ce3f83f3029315e60">Originalseite als PDF</a><br />
<br />
<span class="schriftenKlein">Quelle:&nbsp;Der Bund&nbsp;&ndash;&nbsp;Ruedi Kunz &ndash; 16.04.2008</span>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Wed, 16 Apr 2008 10:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Polizei arbeitete gut mit Broncos zusammen</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=pXc%3D</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify">Fr&ouml;hlich und weitgehend friedlich ist die diesj&auml;hrige Berner Fasnacht verlaufen &ndash; der 27. Anlass in Folge. Im Gegensatz zur letzten, bei der es eine Messerstecherei und Schl&auml;gereien gab, meldete die Kantonspolizei heuer keine gravierenden Vorf&auml;lle. <br />
<br />
Nach den &uuml;blen Vorkommnissen vom letzten Jahr, ist die diesj&auml;hrige Fasnacht vergleichsweise ruhig verlaufen. &laquo;Wir verzeichneten keine gravierenden Vorf&auml;lle&raquo;, sagt Ursula Stauffer von Police Bern. Die Polizei sei deutlicher pr&auml;sent und in st&auml;ndigem Kontakt mit dem Fasnachts-Sicherheitsdienst gewesen. &laquo;Wir haben zum ersten Mal die Broncos Security GmbH &nbsp;engagiert&raquo;, sagt Fasnachtspr&auml;sidentin No&euml;lle de Preux. <br />
Nach ersten Einsch&auml;tzungen h&auml;tten sich die Sicherheitsvorkehrungen bew&auml;hrt. Einzig beim Zytglogge kam es neben einigen Handgemengen zu einem nennens-werten Vorfall. In der Nacht auf Sonntag pr&uuml;gelte eine f&uuml;nfk&ouml;pfige Gruppe zwei M&auml;nner spitalreif. Einer aus der Gruppe war mit einem Schlagring bewaffnet. Die Broncos griffen ein und &uuml;bergaben den T&auml;ter der Polizei.&nbsp;</div>
&nbsp;<br />
<span class="schriftenKlein">Quelle: 20 Minuten &ndash;&nbsp;meo &ndash; 11.02.2008</span><br />
&nbsp;<br />
&nbsp;
<div style="text-align: justify">Der Verein Berner Fasnacht hatte die Sicherheitsmassnahmen verst&auml;rkt: Die Polizei stand in st&auml;ndigem Kontakt mit den Veranstaltern und hatte die Pr&auml;senz verst&auml;rkt. Zudem waren acht Mitarbeiter der Broncos Security GmbH&nbsp;im Einsatz. <br />
Seit Freitagabend gab es f&uuml;nf Leichtverletzte bei Auseinandersetzungen; allerdings auch ausserhalb des Gebiets der Gassenfasnacht.<br />
&nbsp;</div>
<span class="schriftenKlein">Quelle:&nbsp;Der Bund&nbsp;&ndash;&nbsp;dv/sur &ndash; 11.02.2008</span><br />]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Mon, 11 Feb 2008 11:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Broncos sorgen vor Dancing für Sicherheit</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=pXU%3D</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify">Das Dancing Amadeus an der Gurtengasse reagiert auf eine Schl&auml;gerei vom letzten Wochenende: Ab heute stehen jeweils von Donnerstag bis Samstag Leute der Broncos-Security im Einsatz. &laquo;Wir k&ouml;nnen einen erneuten Vorfall wie in der Nacht auf Samstag nicht gebrauchen&raquo;, sagt Inhaber Siegfried Stichlberger. Damals erlitten vier junge M&auml;nner in einer Schl&auml;gerei vor und im Dancing Stichverletzungen. Stichlberger betont, dass die ganze Gurtengasse beruhigt werden m&uuml;sste: &laquo;Die Gasse ist in letzter Zeit nicht gerade einladend.&raquo; Bisher sei es aber rund ums &laquo;Amadeus&raquo; h&ouml;chstens zu einem Handgemenge gekommen, nicht aber zu einer Schl&auml;gerei wie am Wochenende.&nbsp;</div>
<br />
<a target="_blank" href="/UserFiles/broncos/File/BVBU070907.pdf?phpMyAdmin=6417f83950c5f87ce3f83f3029315e60">Originalseite als PDF</a> <br />
<br />
<span class="schriftenKlein">Quelle: Der Bund &ndash;&nbsp;njb &ndash; 07.09.2007&nbsp;<br />
</span><br />
<br />
&nbsp;]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Fri, 07 Sep 2007 10:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Broncos Security für die Villa Bernau</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=pXQ%3D</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify"><span class="schriften">Eine Gruppe Jugendlicher st&ouml;rt den Betrieb der Villa Bernau. Vandalenakte und Schl&auml;gereien sind fast schon an der Tagesordnung. Nun hat der K&ouml;nizer Gemeinderat den Broncos-Sicherheitsdienst beauftragt, f&uuml;r Ruhe zu sorgen.<br />
<br />
&laquo;Eigentlich ist die Villa Bernau eine Oase der Ruhe&raquo;, sagt Betriebsleiterin Katja Gipp. Auf dem Areal neben dem altehrw&uuml;rdigen Landhaus finden kulturelle Anl&auml;sse, Kurse und private Feste statt. Im Caf&eacute; Litt&eacute;raire diskutiert der Frauenverein eine Neuerscheinung, in der Musikschule macht ein M&auml;dchen auf dem Klavier seine Finger&uuml;bungen, und die Kinder der Spielgruppe tollen im Park herum.&nbsp;<br />
<br />
<strong><br />
</strong><span class="schriftenGelb">Sie tun alles, was verboten ist</span> <br />
<br />
Doch die nachmitt&auml;gliche Idylle tr&uuml;gt. &laquo;Seit zwei Jahren schon st&ouml;rt eine Gruppe Jugendlicher die Ruhe und Ordnung unserer Institution&raquo;, sagt Katja Gipp. Anfangs h&auml;tten sich lediglich f&uuml;nf, sechs Teenager abends im Pavillon getroffen, um einen Joint kreisen zu lassen. Doch &uuml;ber die Monate habe sich die Situation immer mehr zugespitzt. &laquo;Mittlerweile haben rund 20 Burschen zwischen 14 und 20 Jahren den Pavillon in Beschlag genommen und fallen durch ihr aggressives Verhalten auf.&raquo; <br />
<br />
Die Gruppe tut fast alles, was laut Parkordnung verboten ist. &laquo;Angefangen hat es damit, dass sie sich noch nach 22 Uhr in der Anlage aufhielten&raquo;, erz&auml;hlt Gipp. &laquo;Das ginge ja noch.&raquo; Dann aber liessen sie ihren Abfall liegen, betranken sich und st&ouml;rten die Anwohner durch lautes Gegr&ouml;le. Vor ein paar Monaten eskalierte dann die Situation vollends. Da flogen auf einmal Steine durch die Scheiben der Villa, da wurden junge B&auml;ume umgeknickt und auf dem Vorplatz Feuer entfacht. &laquo;Mittlerweile geh&ouml;ren solche Vandalenakte und Schl&auml;gereien schon fast zur Tagesordnung&raquo;, sagt Gipp. Der letzte gr&ouml;ssere Vorfall liege nur knapp eine Woche zur&uuml;ck: Da rissen die Vandalen &uuml;ber Nacht das Zelt des Kinder-Theaterzirkus Toggo ein und traktierten das Material derartig, dass es f&uuml;r 1000 bis 1500 Franken repariert werden muss. Die kleinen Artisten vom Ferienprogramm F&auml;ger m&uuml;ssen ihre Zirkusshow darum jetzt in einem Zimmer unter dem Dach zur Auff&uuml;hrung bringen. &laquo;Die Entt&auml;uschung bei den Kleinen ist verst&auml;ndlicherweise gross.&raquo;<br />
<br />
<br />
<span class="schriftenGelb">Arealverbote n&uuml;tzten nichts </span><br />
<br />
&laquo;So gehts nicht weiter&raquo;, entschied der Vorstand der &laquo;Bernau Kultur im Quartier&raquo;: Der Verein will sich seine Projekte nicht von einer kleinen Gruppe Unbelehrbarer kaputtmachen lassen. &laquo;Viele Leute f&uuml;hlen sich hier mittlerweile nicht mehr wohl&raquo;, sagt Katja Gipp. &laquo;Und ein paar Jugendliche trauen sich nicht einmal mehr in den Jugendtreff.&raquo; Darum habe man das Problem in der Gruppe &laquo;Soziale Sicherheit&raquo; der Gemeinde thematisiert und nach L&ouml;sungen gesucht. Bisher ohne Erfolg. Ermahnungen fruchteten nichts, Arealverbote wurden missachtet und von der Polizei verh&auml;ngte Bussen nicht bezahlt. <br />
<br />
<br />
<span class="schriftenGelb">Broncos sollen durchgreifen <br />
</span><br />
Nun hat sich die Abteilung Alter, Jugend und Gesundheit nach R&uuml;cksprache mit der Polizei zu einem st&auml;rkeren Mittel durchgerungen: &laquo;Ab n&auml;chster Woche werden Leute der Broncos Security GmbH daf&uuml;r sorgen, dass die Parkordnung eingehalten wird&raquo;, sagt Stephan Sch&uuml;epp, Beauftragter f&uuml;r Pr&auml;vention in K&ouml;niz. Man habe mit dem privaten Sicherheitsdienst im Eichholz gute Erfahrungen gesammelt und sei zuversichtlich, dass die Broncos auch die Situation bei der Villa Bernau beruhigen k&ouml;nnten. Gemeinderat Ueli Studer (svp) unterst&uuml;tzt den Einsatz, &laquo;denn die Polizei hat f&uuml;r zus&auml;tzliche Patrouillen einfach zu wenig Ressourcen&raquo;. Der Gemeinderat habe darum dem Broncos-Einsatz zugestimmt und einen entsprechenden Kredit gesprochen. &laquo;F&uuml;rs Erste sind 4000 bis 5000 Franken vorgesehen&raquo;, sagt Studer. Und er betont: &laquo;Mit dem Auftrag verbunden ist die Order, rigoros durchzugreifen und jedes Vergehen sofort zur Anzeige zu bringen.&raquo;&nbsp;<br />
</span>&nbsp;</div>
<a target="_blank" href="/UserFiles/broncos/File/BVBU-027-2107-2.pdf?phpMyAdmin=6417f83950c5f87ce3f83f3029315e60">Originalseite als PDF</a> <br />
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<span class="schriftenKlein">Quelle: Der Bund &ndash;&nbsp;Pascal Schwendener &ndash; 21.07.2007</span> <br />
<br />]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Sat, 21 Jul 2007 10:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die Gratwanderung eines Türstehers </title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=pH0%3D</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify">F&uuml;r den T&uuml;rsteher vor einem Lokal ist es unm&ouml;glich, in einer Menschengruppe auf den ersten Blick die &laquo;Guten&raquo; von den &laquo;B&ouml;sen&raquo; zu unterscheiden. Aus diesem Grund muss er besondere Kriterien anwenden, um seinem Auftrag gerecht zu werden. <br />
<br />
Sicherheit ist ein Grundbed&uuml;rfnis jedes Menschen. An &ouml;ffentlichen Veranstaltungen wird die Aufrechterhaltung dieses subjektiven Bed&uuml;rfnisses immer h&auml;ufiger an private Sicherheits-Organisationen &uuml;bertragen. Je mehr Sicherheit gefordert wird, desto mehr Einschr&auml;nkungen m&uuml;ssen dabei in Kauf genommen werden. <br />
Heikle Zutrittsregelungen <br />
<br />
Der Kreislauf einer &ouml;ffentlichen Veranstaltung funktioniert immer gleich. Mit dem Ziel, Geld zu verdienen, wird ein spezielles Angebot in einer speziellen Location f&uuml;r eine ausgew&auml;hlte Zielgruppe angeboten. Dieser Kreislauf ist sehr empfindlich auf St&ouml;rungen und es braucht oft sehr wenig, dass er nicht mehr zur Zufriedenheit des Gastgebers funktioniert. Nebst dem gastronomischen und dem kulturellen Angebot sind die Sicherheit und das Wohlbefinden der G&auml;ste ein Faktor, welcher wesentlich dazu beitr&auml;gt, dass sich ein Event erfolgreich entwickelt. Gerade bei Veranstaltungsserien oder ln-Lokalen sind diese Faktoren f&uuml;r den Veranstalter &uuml;berlebenswichtig. <br />
<br />
Aufgrund der Vorstellungen des Gastgebers werden also Kriterien und Massnahmen wie Altersbegrenzungen, Dresscode, Memberkarten usw. definiert, durch die Personen zugelassen oder abgewiesen werden. Diese Regeln lassen sich relativ einfach kontrollieren und durchsetzen. Weiterf&uuml;hrende Massnahmen, die in der Umsetzung bereits heikler werden, haben ihren Ursprung haupts&auml;chlich in bereits gemachten Erfahrungen. So m&uuml;ssen zum Beispiel alkoholisierte Personen oder gr&ouml;ssere Gruppen einer identischen G&auml;stekategorie (z. B. eine komplette M&auml;nnerriege) abgewiesen werden. Stellen Sie sich vor, Sie gehen als Mann an eine Single-Party und es hat dort nur M&auml;nner! <br />
Die Herkunft bestimmt oft das Verhalten <br />
<br />
Noch heikler werden Anweisungen, dass zum Beispiel keine Personen aus bestimmten Staaten eingelassen werden d&uuml;rfen. Diese W&uuml;nsche des Veranstalters k&ouml;nnen nicht mehr 1:1 umgesetzt werden. Um dem Gesetz zu entsprechen, werden Massnahmen wie die Ausweispflicht definiert. Es werden vielerorts nur Schweizer oder Ausl&auml;nder mit B- oder C-Ausweisen eingelassen. Hier kommt nun die Erfahrung der T&uuml;rsteher zum Tragen. Die Kunst, einen multikulturellen Mix, das Gleichgewicht zwischen Nationalit&auml;ten, Rassen und Geschlechtern im Lokal zu optimieren, stellt den T&uuml;rsteher immer wieder vor heikle Entscheide, welche ihm dann von den Betroffenen oft als rassistisch ausgelegt werden. <br />
Ich bin &uuml;berzeugt, dass diese Entscheide keine rassistischen Wurzeln haben, aber aufgrund der Erfahrungen ist es eben so, dass Herkunft, Ethnie und Religion auch einen grossen Einfluss auf die Verhaltensmuster dieser Menschen haben. So ist zum Beispiel der Umgang mit weiblichen G&auml;sten je nach Herkunft des &laquo;Verehrers&raquo; sehr gew&ouml;hnungsbed&uuml;rftig. Die Damen f&uuml;hlen sich unter Umst&auml;nden nicht mehr wohl, bleiben der Location fern und somit ist diese sehr rasch nicht mehr &laquo;in&raquo;. Auch die Reaktionen auf Ereignisse und verbale Auseinandersetzungen sind sehr unterschiedlich: Der eine l&auml;uft davon und weicht einem Streit aus, der andere f&uuml;hlt sich in seiner Ehre verletzt und wird handgreiflich. Dies sind Faktoren, die zur Unsicherheit und zum Unwohlsein der &uuml;brigen G&auml;ste beitragen k&ouml;nnen - also genau das, was der Veranstalter durch den Einsatz des Sicherheitspersonals vermeiden will. <br />
<br />
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<span class="schriftenFETT">Wegen schwarzer Schafe in den gleichen Topf geworfen</span> <br />
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Weitere Faktoren sind im Umfeld von Veranstaltungen zu suchen: Wo sich viele Leute treffen, ist auch ein Markt f&uuml;r illegale Gesch&auml;fte vorhanden. Dealer, Taschendiebe und andere lichtscheue Gestalten tummeln sich gerne in und um solche Orte. Dass viele dieser &laquo;Gesch&auml;fte&raquo; &uuml;ber Ausl&auml;nder laufen, ist jedem Szenenkenner klar. Es geht dabei um sehr viel Geld, was wiederum ein Grund ist, dass die Aggressivit&auml;t und Brutalit&auml;t dieser Leute massiv &uuml;ber dem f&uuml;r den Normalb&uuml;rger ertr&auml;glichen Mass liegt. Auch hier werden Massst&auml;be durch einzelne schwarze Schafe gesetzt, wof&uuml;r dann ganze Menschengruppen in den gleichen Topf geworfen werden. <br />
Wir erleben leider immer h&auml;ufiger, dass sich zurechtgewiesene Personen ausl&auml;ndischer Herkunft sofort auf das Rassismusgesetz berufen. Ein einzelner Gesetzesartikel, mit dem gewisse Leute offenbar vertraut sind, noch bevor sie sich mit den Gepflogenheiten und Gesellschaftsregeln des Gastgeberlandes vertraut gemacht haben! <br />
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<span class="schriftenFETT">Unterscheiden zwischen &laquo;Guten&raquo; und &laquo;B&ouml;sen&raquo;</span> <br />
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Es ist f&uuml;r einen T&uuml;rsteher unm&ouml;glich, auf Anhieb die &laquo;Guten&raquo; von den &laquo;B&ouml;sen&raquo; einer Menschengruppe zu unterscheiden, deshalb ist es nahe liegend, dass er sich im Zweifelsfall gegen eine ganze Gruppe entscheidet. Als Beispiel, dass dies auch f&uuml;r Schweizer geIten kann, sei die Drogenszene genannt. Hier versteht jeder, dass man sich in einem Trendlokal keine Fixerszene w&uuml;nscht und diese Leute aufgrund ihres Erscheinungsbildes abgewiesen werden. Auch Rechtsextreme, Sportfans in Fanbekleidung usw. werden aufgrund ihres &Auml;usseren vielerorts abgewiesen, nur k&ouml;nnen sich diese nicht auf das Rassismusgesetz berufen. Am Schluss wird die Arbeit des Sicherheitspersonals &uuml;ber den Erfolg im Lokal und nicht aufgrund der harten, oft unbefriedigenden Arbeit vor dem Lokal beurteilt. <br />
Damit die von unseren Kunden angebotenen Leistungen f&uuml;r die Allgemeinheit offen&nbsp; bleiben und keine Person aufgrund ihrer Rasse oder Religion abgewiesen wird, bedarf es einer seri&ouml;sen Ausbildung der eingesetzten Leute und einer genauen Definition des Auftrags in Form eines Pflichtenhefts. Die Broncos Security GmbH ist aufgrund der multikulturellen Mitarbeiterkonstellation mit vielen Rassen, Religionen und Nationalit&auml;ten vertraut. In der obligatorischen Grundausbildung wird der Art. 261bis StGB im Modul Rechtskunde mit allen Mitarbeitenden eingehend behandelt und auch gepr&uuml;ft. Damit sind unsere Mitarbeitenden in der Lage, Veranstalter und Wirte kompetent zu beraten und danach ihre Arbeit im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zu verrichten. Mit unserer Arbeit schaffen wir Rahmenbedingungen, die es erm&ouml;glichen, eine Veranstaltung unter Ber&uuml;cksichtigung aller Eventualit&auml;ten und der gesetzlichen Bestimmungen sicher zu machen. Es ist jedoch zwingend, dass sich alle Beteiligten an diese Rahmenbedingungen halten und die vorgegebenen Regeln akzeptieren.&nbsp;</div>
<br />
<a target="_blank" href="/UserFiles/broncos/File/Erfahrungsbericht in Tangram18 Okt 2006.pdf?phpMyAdmin=6417f83950c5f87ce3f83f3029315e60">Originalseite als PDF</a>&nbsp;<br />
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<span class="schriftenKlein">Quelle:&nbsp;TANGRAM18 &ndash;&nbsp;Pesche Widmer &ndash; 15.11.2006</span>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Wed, 15 Nov 2006 11:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wacker Thun: Erstmals mit Gästesektor </title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=pHw%3D</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify"><span class="schriftenFETT">Um die Sicherheit der Zuschauer zu gew&auml;hrleisten, betreibt Wacker Thun f&uuml;r die beiden Europacup-Spiele vom Wochenende gegen Partizan Belgrad einen immensen Aufwand. Damit steht einem Handballfest nichts im Weg.</span><br />
<br />
Informationen punkto Sicherheit sind stets eine Gratwanderung. &laquo;Wir wollen weder die einheimischen Anh&auml;nger abschrecken noch die G&auml;stefans herausfordern&raquo;, sagt Martin Trachsel, Sicherheitsverantwortlicher bei Wacker Thun. Wichtig sei aber auch, dass die Matchbesucher wissen, was auf sie zukomme. <br />
<br />
Noch nie musste Wacker Thun einen &auml;hnlich grossen Aufwand betreiben, um die Sicherheit der Zuschauer gew&auml;hrleisten zu k&ouml;nnen. Doch in Thun handelt man aus Erfahrung. Vor einem knappen Jahr spielte der Wacker-Gegner Partizan Belgrad bereits gegen den BSV Bern Muri. Damals z&uuml;ndeten &laquo;Fans&raquo; des G&auml;steteams in der Wankdorfhalle sogar Fackeln. &laquo;So weit darf es diesmal nicht kommen&raquo;, erkl&auml;rt Trachsel. Verhindern will man derartige Zwischenf&auml;lle mit folgenden Massnahmen: <br />
Zwei Eing&auml;nge: Die Zuschauer werden durch zwei verschiedene Eing&auml;nge in die Lachenhalle gef&uuml;hrt. Die Kasse befindet sich ausserhalb der Halle. <br />
Zus&auml;tzliche Sicherheitskr&auml;fte: Nebst den &uuml;blichen Sicherheitskr&auml;ften hat Wacker Thun die Broncos Security GmbH engagiert. &laquo;Diese Leute sind f&uuml;r die Sicherheit in der Halle zust&auml;ndig&raquo;, sagt Trachsel, &laquo;draussen ist zudem die Polizei pr&auml;sent.&raquo; <br />
Leibesvisitation: Erstmals in der Wacker-Geschichte werden die Zuschauer abgetastet. &laquo;Alle&raquo;, betont Martin Trachsel, &laquo;auch die Wacker-Fans.&raquo; Es sei wichtig, dass sich die G&auml;ste nicht diskriminiert f&uuml;hlten. Wie viele serbische Fans nach Thun reisen, weiss man nicht. Trachsel rechnet mit ungef&auml;hr 200 Personen, denn &laquo;Partizan Belgrad hat in ganz Europa Anh&auml;nger. Die Sportart spielt dabei keine Rolle.&raquo; Die Mehrheit dieser Anh&auml;nger komme selbstverst&auml;ndlich in friedlicher Absicht. <br />
Spezieller G&auml;stesektor: Die Partizan-Anh&auml;nger werden in einen speziellen G&auml;stesektor gef&uuml;hrt. Dieser befindet sich direkt bei der T&uuml;r. &laquo;Sollte es Probleme geben, wird man die &lsaquo;schwarzen Schafe&rsaquo; aus der Halle weisen&raquo;, erkl&auml;rt Trachsel. <br />
Mit diesen Massnahmen, so hofft man bei Wacker Thun, sollte einem friedlichen Handballfest in der Lachenhalle nichts im Weg stehen. Gespielt wird am Samstag um 17.30 Uhr und am Sonntag um 16.30 Uhr.&nbsp;</div>
<br />
<a target="_blank" href="/UserFiles/broncos/File/26317Sport20061110_1.pdf?phpMyAdmin=6417f83950c5f87ce3f83f3029315e60">Originalseite als PDF</a>&nbsp;<br />
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<span class="schriftenKlein">Quelle:&nbsp;Der Bund &ndash;&nbsp;Stephan Dietrich &ndash; 11.11.2006</span>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Sat, 11 Nov 2006 11:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Warten, jubeln, mogeln: Fans kannten keine Grenzen </title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=pHs%3D</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify"><span class="schriftenFETT">Robbiemania in der Bundeshauptstadt: 40000 Fans pilgerten gestern in das Stade de Suisse nach Bern, um das Popidol live zu sehen. Groupies liessen nichts unversucht, um ihrem Star ganz nahezukommen.&nbsp;<br />
<br />
</span></div>
<div style="text-align: justify">&laquo;Meine Nerven liegen blank&raquo;, sagt <img height="166" hspace="4" width="249" align="right" vspace="4"  src="http://www.broncos-security.ch/UserFiles/broncos/Image/Robbie 20min.jpg" />Anja Stettler aus G&uuml;mligen (21). Als Allererste stand sie zusammen mit ihrer Freundin vor dem Stade de Suisse &ndash; ganze 28 Stunden vor der T&uuml;r&ouml;ffnung. Zwar wurde sie von ihrer Mutter mit Getr&auml;nken versorgt. &laquo;Doch zu viel trinken kann ich nicht &ndash; schliesslich will ich meinen Platz nicht verlieren, wenn ich aufs Klo m&uuml;sste.&raquo; Je n&auml;her die T&uuml;r&ouml;ffnung r&uuml;ckte, umso mehr galt es, die Poleposition zu verteidigen. Denn massenweise dr&auml;ngten sich vor allem weibliche Fans trotz Hitze vor die Absperrgitter. <br />
<br />
W&auml;hrend die einen Superstar Robbie zuliebe ihre Blase arg strapazierten, versuchten andere mit Charme oder Tricks in den Backstagebereich zu gelangen. &laquo;Ein Polizist kam in Zivil, zeigte den Ausweis und wollte, dass wir ihn zum Seiteneingang reinlassen&raquo;, sagt ein T&uuml;rsteher der Broncos-Security. Doch der Mogel-Polizist konnte mit der Masche nicht landen. Andere versuchten, die Sicherheitsleute mit Geld zu bestechen oder mit Geschenken umzustimmen. &laquo;Eine machte mir sogar ein eindeutig zweideutiges Angebot&raquo;, sagt der Bronco-Mann. &laquo;Doch ich habe dies ausgeschlagen &ndash; mein Job ist mir lieber.&raquo;&nbsp;<br />
&nbsp;</div>
<span class="schriftenKlein">Quelle: 20 Minuten &ndash; Andrea Abb&uuml;hl &ndash; 24.08.2006</span>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Thu, 24 Aug 2006 10:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Rock ’n’ Roll &amp; Security</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=pXY%3D</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify"><span class="schriftenFETT">Die Broncos Security GmbH besteht seit 1999 und ist aus Aktivit&auml;ten des Motorradclubs Broncos MC Switzerland entstanden. Seit den fr&uuml;hen 70er-Jahren stehen die Broncos f&uuml;r Sicherheit bei unz&auml;hligen Konzerten, Open Airs und Sportanl&auml;ssen. Heute arbeitet die Firma bei Gro&szlig;veranstaltungen eng mit der Polizei zusammen.</span><br />
<br />
<span class="schriftenGelb">Wenn man auf den Gurten kommt, ist man &uuml;berrascht &uuml;ber die hohe Bronco-Pr&auml;senz. Was f&uuml;r Sicherheitsvorkehrungen treffen Sie am Gurtenfestival? </span><br />
Pesche Widmer: Wir versuchen vorzubeugen, Probleme fr&uuml;hzeitig abzuwenden. Zum gr&ouml;ssten Teil handeln wir pr&auml;ventiv. Pr&auml;vention heisst f&uuml;r uns, im Voraus mit den Organisatoren alles detailliert abzusprechen, insbesondere die r&auml;umliche Organisation und Pr&auml;senz der Sicherheitsleute. Wir zeigen uns deutlich, wir kontrollieren ganz bewusst und systematisch, weil dies einen hohen pr&auml;ventiven Effekt hat. <br />
<br />
<span class="schriftenGelb">Wie viele Leute stehen heute im Einsatz? </span><br />
PW: Wir haben heute 150 Sicherheitsleute vor Ort. Sie arbeiten als Kontroll- und Beobachtungsposten, aber auch in Patrouillen. Im Hintergrund steht zudem eine Reserveeinheit bereit, um an Brennpunkten rasch eingreifen zu k&ouml;nnen. Diese Nacht kam es zum Beispiel zu mehreren Eins&auml;tzen gegen organisierte Diebesbanden, die sich ins Areal einschleichen wollten. Wir haben sie vom Platz verwiesen und verwarnt, um zu verhindern, dass sie wieder zur&uuml;ckkommen. <br />
<br />
<span class="schriftenGelb">Kommt es auch zu Anzeigen? <br />
</span>PW: Eine Anzeige bei der Polizei ist eher selten, denn unsere Pr&auml;senz reicht meistens aus. <br />
<br />
<span class="schriftenGelb">Wie ist Ihr Verh&auml;ltnis zur Polizei? <br />
</span>PW: Wir k&uuml;mmern uns um die Sicherheit am Anlass, die Polizei im Umfeld des Anlasses. Wir haben ein sehr gutes Verh&auml;ltnis zur Polizei. Es ist wichtig, dass jeder genau weiss, wo seine Kompetenzen liegen und wo die Grenzen sind. Sowohl im Vorfeld als auch w&auml;hrend des Anlasses treffe ich mich regelm&auml;ssig mit den Verantwortlichen der Polizei. Wir besprechen die Lage und informieren uns gegenseitig. <br />
<br />
<span class="schriftenGelb">Sind Ihre Leute f&uuml;r diesen Einsatz geschult? </span><br />
PW: Alle meine festen Mitarbeiter haben eine gr&uuml;ndliche Ausbildung bekommen und werden regelm&auml;&szlig;ig im Rahmen von Kursen weitergebildet. Dies geh&ouml;rt zur Glaubw&uuml;rdigkeit, wenn wir professionelle und effiziente Sicherheitsdienstl-eistungen anbieten wollen. Jeder Mitarbeiter muss im ersten Anstellungsjahr die Grundausbildung von mindestens 72 Stunden absolvieren. Parallel dazu wird er bereits in gr&ouml;sserenTeams eingesetzt. <br />
<br />
<span class="schriftenGelb">Man liest viel von der steigenden Gewaltbereitschaft und von Alkoholproblemen bei Jugendlichen. K&ouml;nnen Sie das anhand Ihrer langj&auml;hrigen Erfahrung best&auml;tigen? </span><br />
PW: Wir haben festgestellt, dass hier am Gurtenfestival die Situation in den letzten f&uuml;nf Jahren recht stabil ist. Durch klares Kommunizieren der Spielregeln, mit einem glaubw&uuml;rdigen Auftritt bei den Kontrollen sowie mit konsequentem Durchgreifen, wenn sich Besucher nicht an die Regeln halten, stellen wir sicher, dass das Festival in geordneten Bahnen abl&auml;uft. Man muss immer pr&auml;sent und aufmerksam sein: Dieses Jahr wollten viele Junge verbotene Gegenst&auml;nde reinschmuggeln &ndash; aber nicht mit uns!&nbsp;<br />
&nbsp;</div>
<a target="_blank" href="/UserFiles/broncos/File/07_Interview_Widmer.pdf?phpMyAdmin=6417f83950c5f87ce3f83f3029315e60">Originalseite als PDF</a><br />
<br />
<span class="schriftenKlein">Quelle:&nbsp;protect-it - Ausgabe 02/2006 &ndash;&nbsp;Christophe Peisl &ndash; 31.07.2006 </span><br />]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Mon, 31 Jul 2006 10:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Mit der Broncos Security im Eichholz auf Patrouille</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=pHo%3D</link>
            <description><![CDATA[&laquo;1:30 Uhr: Junge aufgegriffen&raquo; <br />
<br />
<span class="schriftenFETT">Mit der Broncos Security im Eichholz auf Patrouille </span><br />
<div style="text-align: justify">Das Eichholz, der wohl beliebteste Grillplatz an der Aare, zieht an den warmen Sommerwochenenden auch nach Sonnenuntergang Hunderte von G&auml;sten an. F&uuml;r Ruhe und Ordnung sorgt seit drei Jahren die Broncos Security GmbH. Der &laquo;Bund&raquo; ging in der Nacht auf Samstag mit auf Patrouille. <br />
<img class="border" style="width: 201px; height: 141px" height="129" hspace="4" width="187" align="right" usemap="#produkt" vspace="2" border="0"  src="http://media.espace.ch/images/294869_eichholz.jpg" /><br />
Freitagabend, 20.30 Uhr. Im Eichholz am Waberer Aareufer herrscht Hochbetrieb. Frisbeescheiben schwirren durch die Luft, B&auml;lle werden hin und her gekickt, die ersten W&uuml;rste brutzeln auf den Grills und Flaschen von sich zuprostenden G&auml;sten klirren. Etwas weiter hinten, auf dem Beachvolleyballfeld, wird um jeden Punkt gek&auml;mpft &ndash; und bei dieser Gelegenheit heftig geflirtet. Langsam tauschen die Badeg&auml;ste ihren Platz mit den Grillfreunden, die in grossen Papiert&uuml;ten Essen und Trinken anschleppen. Das Geschehen verlagert sich von der Wiese in Richtung Aareufer, wo sich die Feuerstellen befinden. <br />
<br />
Zur selben Zeit im Restaurant des angrenzenden Campingplatzes: Manfred &laquo;M&auml;nu&raquo; Z&uuml;rcher sitzt vor einem Roastbeefteller &laquo;&agrave; la Broncos&raquo;, was so viel bedeutet wie &laquo;doppelte Portion&raquo;, und st&auml;rkt sich f&uuml;r die bevorstehende Nacht. Zusammen mit Regula T., die ihren Nachnamen nicht in der Zeitung lesen will, und einer weiteren Zweierpatrouille der Broncos Security wird er bis in die fr&uuml;hen Morgenstunden auf den Beinen sein. Seit drei Jahren ist Z&uuml;rcher im Sicherheitsdienst t&auml;tig. Zudem geh&ouml;rt er auch der erlesenen Gruppe von rund 20 M&auml;nnern an, die im MC, dem Motorrad-Club der Broncos, Mitglied ist. An seinem Hals und an den Unterarmen sind die Ausl&auml;ufer einer T&auml;towierung zu erkennen. Der restliche Teil wird von der schwarzen Arbeitskluft verdeckt. Erh&auml;lt der Vollblut-Bronco ein SMS, spielt sein Handy schweren Rock der Gruppe Rammstein. <br />
<br />
Um 21 Uhr beginnt die Schicht. Ausger&uuml;stet mit einem Polizeimehrzweckstock PMS PR24, oder ganz einfach &laquo;Pr&uuml;gu&raquo;, und einem Pfefferspray auf der rechten, &laquo;der starken&raquo; Seite, und Handschellen, Taschenlampe, Pflaster und Beatmungsmaske in der linken Jackentasche, ziehen Z&uuml;rcher und Regula ein erstes Mal &uuml;ber die Wiese. Die Gruppen, die sich um die Feuerstellen scharen, werden beobachtet, um m&ouml;gliches Konfliktpotenzial zu erkennen. &laquo;Es sieht ruhig aus&raquo;, schildert Regula ihre erste Einsch&auml;tzung. Eine einzige Gruppe muss ermahnt werden, die Musik leiser zu stellen. <br />
<br />
Inzwischen hat sich die D&auml;mmerung &uuml;ber das 25 000 Quadratmeter grosse Gel&auml;nde gelegt. Rauchschwaden breiten sich aus und es riecht nach gebratenem Fleisch. Es beginnt die Zeit der Djembe- und Gitarrenspieler. &laquo;Die Regeln sind klar&raquo;, erkl&auml;rt Z&uuml;rcher. &laquo;H&ouml;ren wir die Instrumente vorne auf dem Wendeplatz zu gut, m&uuml;ssen wir einschreiten.&raquo; Ansonsten k&auml;men die ersten Anrufe von ver&auml;rgerten Anwohnern. <br />
<br />
Lauter als die Musik knallt pl&ouml;tzlich Feuerwerk &uuml;ber den Platz. Die zweite Patrouille, die an diesem Abend unterwegs ist, macht die &Uuml;belt&auml;ter schnell ausfindig. Mit einem weiteren un&uuml;berh&ouml;rbaren Knall haben sich diese verraten. Ihre mit Feuerwerk gef&uuml;llte Plastikt&uuml;te wird trotz den entt&auml;uschten Gesichtern beschlagnahmt. <br />
<br />
Derweil haben Z&uuml;rcher und Regula beim Eingang zur Wiese Stellung bezogen. Einerseits k&ouml;nnen sie so den Wendeplatz im Auge behalten, andererseits bei neuen G&auml;sten Pr&auml;senz markieren. Gegen Mitternacht trifft gr&ouml;lend eine gr&ouml;ssere Gruppe stark alkoholisierter Jugendlicher ein. &laquo;Pfostensch&uuml;sse&raquo; oder &laquo;Niesenlichter&raquo;, nennt Z&uuml;rcher die Klientel, die potenziell f&uuml;r &Auml;rger sorgen k&ouml;nnte. Die Neuank&ouml;mmlinge geh&ouml;ren eindeutig dazu, glaubt der Bronco. <br />
<br />
Z&uuml;rcher beh&auml;lt Recht. Vom Aareufer her ist lautes Gebr&uuml;ll zu vernehmen. Die neue Gruppe p&ouml;belt andere G&auml;ste an und tut ihren Unmut, nichts Alkoholisches zu trinken mehr zu haben, lautstark kund. Aus der Dunkelheit n&auml;hern sich die Sicherheitsleute dem Geschehen. W&uuml;ste Fl&uuml;che und Drohungen hallen durch die Luft &ndash; auch solche, die gegen die Broncos gerichtet sind. Instinktiv greifen die H&auml;nde von M&auml;nu Z&uuml;rcher und Regula zum Pfefferspray. Keine zehn Meter trennen sie nun noch von den Unruhestiftern. F&uuml;r einen Moment droht die bis anhin friedliche Stimmung zu kippen. Die Sicherheitsleute sind auf alles gefasst. Vor sechs Wochen kam es hier zu einer gr&ouml;sseren Schl&auml;gerei (siehe &laquo;Bund&raquo; vom 13. Juni). <br />
<br />
Beide Seiten verharren einige Minuten. Die Gem&uuml;ter beruhigen sich nur langsam. Um durch ihre Anwesenheit die Stimmung nicht zus&auml;tzlich aufzuheizen, ziehen sich Regula und Z&uuml;rcher nach einer letzten Ermahnung einige Schritte zur&uuml;ck. Nach einer Stunde entscheiden sich die Unruhestifter zum Gehen. &laquo;Einfach nicht provozieren lassen und ruhig bleiben&raquo;, erkl&auml;rt Regula sp&auml;ter das oberste Gebot in solchen Situationen. Angst habe sich aber keine bemerkbar gemacht &ndash; im Gegensatz zum Adrenalin. <br />
<br />
Nur kurze Zeit sp&auml;ter folgt der n&auml;chste Ernstfall: Die Patrouille trifft auf einen 16-J&auml;hrigen, der bewegungslos am Rand des Parkplatzes sitzt. Den Kopf hat er auf die Knie gelegt und die Arme h&auml;ngen schlaff auf den Boden. Auf Fragen gibt er keine Antwort. Sie h&auml;tten bereits am Nachmittag &laquo;viel gesoffen&raquo;, erz&auml;hlt sein Kollege, der daneben sitzt. Z&uuml;rcher kneift den Angeschlagenen in den Arm. Dieser reagiert zwar schwach, die Augenlieder bleiben jedoch geschlossen. &laquo;Ein Grenzfall&raquo;, meint der Bronco. &laquo;M&ouml;glicherweise eine Alkoholvergiftung.&raquo; Da der Junge noch minderj&auml;hrig ist, ruft Z&uuml;rcher dessen Mutter an. &laquo;1:30 Uhr: Junge aufgegriffen, stark alkoholisiert und bekifft. Mutter avisiert, holt ihn ab&raquo;, wird er sp&auml;ter in den Einsatzrapport schreiben. Als die Mutter im Eichholz eintrifft, f&auml;llt sie aus allen Wolken. Mit den Worten &laquo;Ds Mueti isch da&raquo; versucht sie, ihren Sohn aufzuwecken &ndash; ohne Erfolg. Mit vereinten Kr&auml;ften wird der Jugendliche schliesslich ins Auto gesetzt. Er wird sich wohl am n&auml;chsten Tag an nichts mehr erinnern. <br />
<br />
Nun wird es ruhiger im Eichholz. Man merke, dass viele Leute in den Ferien weilten, sagt Z&uuml;rcher. Trotz des warmen Wetters sei in dieser Nacht ziemlich fr&uuml;h &laquo;Schluss mit Party&raquo;. Gegen drei Uhr startet der letzte Rundgang. Vom Campingplatz her ist lautes Schnarchen zu h&ouml;ren. Im Kegel der Taschenlampe erscheinen die letzten Gr&uuml;ppchen. Ihr Plaudern vermischt sich nur noch mit dem Rauschen der Aare. &laquo;Insgesamt eine friedliche Nacht mit einem kurzen kritischen Moment&raquo;, zieht M&auml;nu Z&uuml;rcher Bilanz. Zufrieden mit seiner Arbeit schwingt er sich auf seine Harley-Davidson und knattert davon. <br />
&nbsp;</div>
<a target="_blank" href="/UserFiles/broncos/File/Bund20060724.pdf?phpMyAdmin=6417f83950c5f87ce3f83f3029315e60">Originalseite als PDF</a> <br />
<br />
<span class="schriftenKlein">Quelle:&nbsp;Der Bund &ndash;&nbsp;Christian Br&ouml;nnimann &ndash; 24.07.2006</span>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Mon, 24 Jul 2006 10:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Zelteingang beim Gurten – hier nehmen es die Broncos genau</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=pHk%3D</link>
            <description><![CDATA[&laquo;Glas, Dosen, Planen?&raquo; &laquo;Nichts.&raquo; <br />
<br />
<span class="schriftenFETT">Zelteingang beim Gurten &ndash; hier nehmen es die Broncos genau und die Festivalbesucher locker.</span><br />
<div style="text-align: justify">Graziella Margiotta hatte die Idee. Eigentl<img height="220" hspace="5" width="165" align="right" vspace="5"  src="http://www.broncos-security.ch/UserFiles/broncos/Image/291885_gulasch.jpg" />ich eine gute: eine knackige, selbst gebr&auml;telte Bratwurst vor dem Zelt. Nur leider macht ihr Jacqueline Binggeli nun einen Strich durch die Rechnung. Holzkohle, Grill &ndash; geht nicht, sagt die Securityfrau beim Eingang zum Zeltplatz des Gurtenfestivals. Da n&uuml;tzt alles Betteln der 17-j&auml;hrigen Graziella nichts. Das eigens aus dem Engadin angeschleppte Grillzubeh&ouml;r darf nicht mit rein. <br />
Essiggurken, Caramelcreme, Nutella, Bohnen: Bleibt alles an der Eingangskontrolle h&auml;ngen. Und Bierdosen, Bierdosen, Bierdosen. Unmengen von Bierdosen. Hinter den Schleusen liegen sie unbeachtet rum. Alles, was hier bleibt, wandert in den Abfall. &laquo;Wir d&uuml;rfen nichts mit nach Hause nehmen&raquo;, sagt Broncos-Platzchef Role Sch&ouml;nthal. &laquo;Stellen Sie sich nur vor, was w&uuml;rden dann dieFestivalbesucher von uns denken?&raquo;&nbsp;<br />
<br />
Die Broncos-Security-Leute wollen durchaus keine Probleme machen. Sie kontrollieren genau nach Richtlinien. In jede Tasche wird geguckt, in jedes Seitent&auml;schchen an jedem Rucksack, Zelte werden abgetastet, Papiers&auml;cke durchsucht. &laquo;Glas, Dosen, Planen?&raquo;, erfolgt die obligate und mitunter schon automatisch heruntergeleierte Frage. &laquo;Nein, nichts&raquo;, kommt die standardisierte Antwort. Und so schleppt sich die Schlange, die sich vor dem Eingang gebildet hat, langsam, aber harmonisch voran. <br />
<br />
Eineinhalb Stunden habe er nun gewartet, sagt Festivalbesucher Dario Fehr aus dem thurgauischen Sulgen. Es ist Donnerstagmittag, 13 Uhr, die Sonne brennt vom Himmel, und er sagt: &laquo;Ich bin m&uuml;de.&raquo; An anderen Festivals werde man nicht so m&uuml;hsam und pingelig kontrolliert, f&uuml;gt er an, bevor er sich weiter zum Zeltplatz, seinem Zuhause f&uuml;r die n&auml;chsten vier Tage, schleppt. Die Securityfrau bekommt trotzdem noch ein kleines L&auml;cheln. <br />
<br />
Jacqueline Binggeli &ndash; &laquo;lachen Sie nicht &uuml;ber meinen Namen&raquo; &ndash; macht schon seit f&uuml;nf Jahren Eingangskontrolle am Gurtenfestival. &laquo;Es ist erstaunlich, wie ruhig die Leute das Warten nehmen&raquo;, sagt sie. Probleme mache selten jemand. Und wenn, dann immer dieselben Leute, meint Chef Role Sch&ouml;nthal. Da gebe es jene, die immer wieder mit Campingst&uuml;hlen k&auml;men und sich jedes Mal lautstark beklagten, wenn sie ihren Haushalt nicht mit hineinnehmen k&ouml;nnen. <br />
<br />
Die meisten Festivalbesucher wissen aber, dass Bitten, Flehen, Drohen nichts helfen. Offiziell gibts keine Ausnahmen &ndash; praktisch nur selten. Zum Beispiel bei Kevin Wittwer und Remo Schmutz aus Thun. Die zwei sind nach eigenen Angaben &laquo;eingefleischte Gurten-G&auml;nger&raquo;. Wohl dank ihrem Charme konnten sie erwirken, dass sie die Plane &ndash; obwohl eigentlich verboten &ndash; reinnehmen konnten. &laquo;Wir spannen sie nicht auf&raquo;, sagt Wittwer, &laquo;wir wissen ja, dass das verboten ist.&raquo; Und sie w&uuml;rde ihnen dann sowieso weggenommen. &laquo;Mit den Broncos Krach zu haben ist nicht lustig&raquo;, sagt Remo Schmutz. <br />
<br />
Das muss auch Karol Wozniak aus Polen feststellen. Er besuchte einen Freund in Basel und hat sich spontan entschieden, auf den Gurten zu pilgern. Njet heisst es f&uuml;r seine Gulasch- und Fleischkonserven. Auch die Kamera darf er nicht mit hineinnehmen. Verloren ist sie allerdings nicht &ndash; die Sachen d&uuml;rfen beim Eingang gegen ein Ticket abgegeben werden. <br />
<br />
So wird Graziella Margiotta ihre Bratwurst doch noch br&auml;teln k&ouml;nnen. Nach dem Festival nat&uuml;rlich.&nbsp;</div>
<br />
<span class="schriftenKlein">Quelle: Berner Zeitung &ndash;&nbsp;Marina Bolzli&nbsp; &ndash; 14.07.2006</span>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Fri, 14 Jul 2006 10:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Auch diesen Sommer mit Broncos</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=pHg%3D</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify">Die Broncos Security konnte die Schl&auml;gereien im Eichholz in der Nacht auf Sonntag nicht verhindern, wohl aber verk&uuml;rzen.<br />
<br />
Seit Mai patrouillieren auf den Wiesen des Aarebads Eichholz wieder Mitarbeiter der Broncos Security GmbH. Sie waren auch in der Nacht auf Sonntag unterwegs, als es zu zwei Schl&auml;gereien kam (siehe Ausgabe von gestern). Gem&auml;ss Augenzeugen beruhigte sich die Situation, als die Broncos auf die Schl&auml;gertruppe zugingen. Wenig sp&auml;ter tauchte auch die Polizei auf. <br />
Angegriffen und verletzt <br />
<br />
Nach Mitternacht waren erst Teilnehmer einer Klassenzusammenkunft und sp&auml;ter eine Polterabend-Gruppe angep&ouml;belt und angegriffen sowie zum Teil auch mit Schl&auml;gen verletzt worden. Bei den T&auml;tern handelte es sich um eine Gruppe mit rund 20 Jugendlichen. Augenzeugen der Schl&auml;gereien ordneten sie der Hiphop-Szene zu. Die Gruppe konnte entkommen. <br />
<br />
<span class="schriftenFETT">Erst Broncos, dann Polizei </span><br />
<br />
Die Mitarbeiter der Broncos Security GmbH&nbsp;h&auml;tten die Aufgabe, st&ouml;rende Besucher in angemessener Art auf die Verhaltensregeln im Eichholz aufmerksam zu machen, sagt Werner Zahnd, Leiter der K&ouml;nizer Polizeiabteilung. Wie in den Vorjahren seien sie auch in diesem Jahr von Mai bis September im Einsatz. Bei Problemen seien die Broncos angehalten, die Polizei zu alarmieren. Man arbeite jetzt seit drei Jahren mit den Broncos zusammen und habe bisher &laquo;beste Erfahrungen&raquo; gemacht, so Zahnd.&nbsp;<br />
&nbsp;</div>
<span class="schriftenKlein">Quelle: Berner Zeitung&nbsp;&ndash; wrs &ndash; 13.06.2006</span>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Tue, 13 Jun 2006 10:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Misstöne beim Postauto-Fest</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=pHc%3D</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify">Das 100-Jahr-Jubil&auml;um in Aarberg und Detligen war ein Anlass f&uuml;r die Ehreng&auml;ste und nicht f&uuml;rs Fussvolk.<br />
Als die VIPs kamen, wurden die anderen G&auml;ste aus dem Zelt gewiesen, Band und DJ mussten Zwangspausen einlegen, um nicht zu st&ouml;ren. Und die Besitzer der Postauto-Oldtimer wussten gestern noch nicht, ob sie f&uuml;r den Corso entsch&auml;digt werden: Am runden Geburtstag lief nicht alles rund.<br />
<br />
In Postautos gibt es eigentlich nur eine Klasse, beim 100-Jahr-Jubil&auml;um f&uuml;r das Postauto am Samstag in Aarberg und Detligen aber herrschte eine Zweiklassengesellschaft. Der Anlass war f&uuml;r die mehreren hundert Ehreng&auml;ste aus Politik und Wirtschaft &ndash; darunter Bundespr&auml;sident Moritz Leuenberger, Postchef Ulrich Gygi und SBB-Boss Benedikt Weibel &ndash; massgeschneidert. Die Postautofans, die von nah und fern angereist waren, standen mehrheitlich in der zweiten Reihe. <br />
Als die VIPs am Nachmittag in 21 Oldtimern in Aarberg eintrafen, mussten die bereits anwesenden G&auml;ste das Festzelt innerhalb weniger Minuten r&auml;umen. Freundlich, aber bestimmt wurden sie von den Mitarbeitenden der Broncos Security aus dem Zelt geschickt. W&auml;hrend die Festreden gehalten wurden, wachte der Sicherheitsdienst dar&uuml;ber, dass nur Personen mit den gelben VIP-B&auml;ndeln ins Zelt gelangten. Immerhin offerierte die Post den Zaung&auml;sten einen Gratis-Ap&eacute;ro. W&auml;hrend sich die Ehreng&auml;ste zuvor in Detligen an reichhaltigen K&auml;se- und Fleischplatten g&uuml;tlich getan hatten, musste sich das Fussvolk mit Z&uuml;pfe ohne Beilage, Weisswein und Wasser bescheiden.<br />
Ruhe im Festzelt verordnet Am Abend nahm der VIP-Anlass hinter dem Festzelt in der alten Ziegelei seinen Fortgang, mit Auftritten der Band der TV-Sendung &laquo;Black&rsquo;n&rsquo;Blond&raquo; sowie Saxofonisten aus der ganzen Schweiz, mit Polo Hofer, Mario Pacchioli, Nina Dimitri und Daniela Simmons. W&auml;hrend hinten in der Ziegelei weitere Reden gehalten wurden, mussten, vorne im Zelt bei den gew&ouml;hnlichen G&auml;sten, die Musiker der Bigband History Swingers ihre Instrumente absetzen: Nach zehn Minuten folgte eine zwanzigmin&uuml;tige Pause. Bandleader Hans Hemund sprach von einem eher m&uuml;hsamen Beginn. Sp&auml;ter gab es f&uuml;r die Band erneut eine Zwangspause, damit der H&ouml;rgenuss der VIPs nicht geschm&auml;lert wurde. &laquo;F&uuml;r uns Musiker war es kein Problem, es tat mir nur leid, dass das Publikum warten musste&raquo;, so Hemund. Die ganze Organisation sei nicht ganz durchdacht und das Jubil&auml;umsfest eher auf die Ehreng&auml;ste ausgerichtet gewesen. Auch DJ Kim, der ebenfalls im Festzelt auftrat, musste aus demselben Grund Pausen einlegen.<br />
Dass die Leute teilweise frustriert und ver&auml;rgert waren, best&auml;tigte auch Urs Weibel, der OK-Pr&auml;sident. Weibel vom Vereinsverband Aarberg hatte das &ouml;ffentliche Fest auf dem Gel&auml;nde zwischen Bahnhof und alter Ziegelei im Auftrag der Post organisiert. &laquo;Am meisten Leute hatten wir am Nachmittag, als die Oldtimer hier waren; die Faszination Postauto wirkte.&raquo; Insgesamt zog Weibel trotzdem eine positive Bilanz, auch wenn am Abend im Festzelt grosse L&uuml;cken klafften. &laquo;Das hat aber sicher auch mit dem Regen zu tun&raquo;, so Weibel. . .&nbsp;<br />
&nbsp;</div>
<a target="_blank" href="/UserFiles/broncos/File/20060516 Postauto.pdf?phpMyAdmin=6417f83950c5f87ce3f83f3029315e60">Originalseite als PDF</a><br />
<br />
<span class="schriftenKlein">Quelle: Der Bund &ndash; Simon W&auml;lti &ndash; 16.05.2006 </span>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Tue, 16 May 2006 10:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wabern / Eichholz: Die Broncos kommen wieder </title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=pHU%3D</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify">Lange Abende, warme N&auml;chte, ein lauschiges Ambiente, die Aare und ein Feuerchen: Insbesondere junge Leute aus Bern und Umgebung zieht es im Sommer ins Waberer Eichholz.<br />
<br />
Nicht nur zur Freude der Anwohnerschaft; immer wieder werden bei der Gemeinde K&ouml;niz Klagen &uuml;ber n&auml;chtlichen L&auml;rm und Vandalensch&auml;den deponiert. &laquo;Es ist schade, dass gewisse Leute mit dieser sch&ouml;nen Wiese nicht richtig umgehen k&ouml;nnen&raquo;, sagte gestern Werner Zahnd, Leiter der K&ouml;nizer Polizeiabteilung. <br />
<br />
Um Materialsch&auml;den und zwischenmenschlichen &Auml;rger m&ouml;glichst klein zu halten, l&auml;sst K&ouml;niz seit einigen Jahren die Bronco Security GmbH das Areal &uuml;berwachen. Und wie Zahnd sagt, werden die starken M&auml;nner mit Motorradfahrercharme auch in der kommenden Saison am Aareufer anzutreffen sein: &laquo;Wir haben in den letzten Jahren mit den Broncos sehr gute Erfahrungen gemacht; es gibt f&uuml;r uns keinen Grund, das zu &auml;ndern&raquo;. <br />
Da die Liegewiese besonders am Wochenende gut besucht wird, werden die Bronco-Sicherheitsleute wie schon in den vergangenen Jahren jeweils am Freitag, Samstag und Sonntag durchs Eichholz-Areal ziehen. &laquo;Allerdings nicht immer: Die Eins&auml;tze sind wetterabh&auml;ngig&raquo;, sagt Werner Zahnd. <br />
&nbsp;</div>
<span class="schriftenKlein">Quelle: www.espace.ch -&nbsp;rss - 04.04.2006</span><br />
<br />]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Tue, 04 Apr 2006 10:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Freie Fahrt für YB-Fans</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=o3w%3D</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify">Am Mittwoch f&auml;hrt der YB-Charterzug die Berner Fans nach Z&uuml;rich. Veranstalter und Beh&ouml;rden unternehmen alles, damit es nicht zu b&ouml;sen &Uuml;berraschungen kommt.<br />
<br />
R&uuml;ckblende: Am 5. Dezember 2004 wurden am Bahnhof Z&uuml;rich Altstetten rund 650 FCB-Fans auf dem Weg zum Fussballspiel GC - FC Basel von der Polizei aufgehalten. In der Folge kam es zu Scharm&uuml;tzeln zwischen Fans und den Ordnungsh&uuml;tern, 427 Personen wurden vor&uuml;bergehend festgehalten und verpassten den Match.<br />
<br />
<img class="border" height="165" width="220" align="right" usemap="#produkt" border="0"  src="http://www.broncos-security.ch/UserFiles/broncos/Image/ForNews/248123_basel_20023115.jpg" />M&uuml;ssen die YB-Fans im Charterzug mit einem &auml;hnlichen Szenario rechnen? Die Medienstelle der Stadtpolizei Z&uuml;rich winkt ab: Man erwarte keine Probleme. Generell zeige sich, dass in Z&uuml;gen, die von privaten Organisationen gemietet wurden, weniger Probleme auftreten als in Sonderz&uuml;gen der SBB. Die Stadtpolizei sei zwar im &uuml;blichen Rahmen pr&auml;sent, w&uuml;rde aber nur bei Ausschreitungen eingreifen. Die Z&uuml;rcher Polizei erwartet keine Probleme, wie sie bei FCB-Spielen oft vorkommen / Keystone Damit es nicht so weit kommt, haben auch die Organisatoren, der YB-Fanclub-Dachverband &laquo;g&auml;ubschwarzs&uuml;chtig&raquo;, vorgesorgt: &laquo;Es werden Sicherheitsleute der Broncos Security GmbH den Zug begleiten. Weiter sind auch eigene Leute instruiert worden und werden f&uuml;r Ordnung im Zug sorgen&raquo;, erkl&auml;rt deren Presseverantwortlicher Adrian Werren auf Anfrage.&nbsp;<br />
<span class="schriftenKlein"><br />
</span><span class="schriftenKlein">Quelle: www.espace.ch -&nbsp;beat r&uuml;dt - 13.03.2006</span></div>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Mon, 13 Mar 2006 11:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Pilotversuch bei den SCB-Heimspielen</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=ono%3D</link>
            <description><![CDATA[<strong><strong>Hooligans bleiben draussen: Damit einschl&auml;gig bekannte Fans vor dem Eintritt in ein Sportstadion k&uuml;nftig besser erkannt werden, beteiligt sich der SC Bern in der Bern Arena an einem Pilotprojekt mit Gesichtserkennung.<br />
</strong></strong><br />
<div style="text-align: justify"><img class="border" hspace="10" align="right" usemap="#produkt" vspace="10" border="0"  src="http://media.espace.ch/images/214101_hooligans.jpg" />Am Versuch nehmen 100 Fans des SC Bern teil. Eine Videokamera zeichnet beim Stadioneingang die Gesichter der Besucher auf und erhebt sogenannte biometrische Daten. Stimmen die Daten mit einem registrierten Hooligan &uuml;berein, kann dieser bereits beim Betreten des Stadions ausgesondert werden.<br />
<br />
Der Versuch in der Bern Arena dauert bis im Fr&uuml;hling. Dann wollen die Verantwortlichen Bilanz ziehen. Hinter dem Projekt stehen neben dem SC Bern die Broncos Security GmbH&nbsp;und der international t&auml;tige IT-Dienstleister Unisys.<br />
<br />
Als Fernziel habe Unisys die Fussball-EM 2008 in der Schweiz und &Ouml;sterreich im Visier, sagte Urs Schmied, Director Biometric Solutions bei Unisys, an einer Fachveranstaltung am Dienstag in Bern. Im Feldversuch in der Bern Arena solle sich zeigen, ob sich die Technologie auch in der Praxis bew&auml;hre.<br />
<br />
Ob solche Datenerhebungssysteme dereinst zum Einsatz kommen, ist noch unklar, wie der eidgen&ouml;ssische Datenschutzbeauftragte, Hanspeter Th&uuml;r, in seinem Referat ausf&uuml;hrte. Grunds&auml;tzlich brauche es f&uuml;r die Erhebung biometrischer Daten im privaten Bereich entweder das Einverst&auml;ndnis der Betroffenen oder ein &uuml;berwiegendes privates oder &ouml;ffentliches Interesse.<br />
&nbsp;</div>
<span class="schriftenKlein">Quelle: www.espace.ch -&nbsp;si - 23.11.2005<br />
</span><br />
<br />
<br />
<br />
<br />]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Wed, 23 Nov 2005 11:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>SCB-Fans werden biometrisch kontrolliert</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=ons%3D</link>
            <description><![CDATA[<strong>Erstmals wird in einem Schweizer Sportstadion ein Pilotversuch mit biometrischer Gesichtserkennung durchgef&uuml;hrt.</strong><br />
<div style="text-align: justify"><br />
Der Pilotversuch in der BernArena mit 100 freiwilligen Eishockeyfans beginnt bereits &uuml;bermorgen Freitag beim SCB-Heimspiel gegen Basel. <br />
Die biometrische Kontrolle in der Bern Arena funktioniert so: Eine Videokamera zeichnet bei allen Stadioneing&auml;ngen die Gesichter der Besucher auf und erhebt so die biometrischen Daten. Die Gesichtserkennung analysiert die Auspr&auml;gungen der dreidimensionalen Merkmale innerhalb des frontalen Kopfes. Stimmen die Daten mit einem registrierten Hooligan &uuml;berein, kann dieser bereits beim Betreten des Stadions ausgesondert werden. <br />
Der Versuch dauert bis im Fr&uuml;hling. Hinter dem Projekt stehen der SC Bern, die Broncos Security GmbH&nbsp;und die Informationstechnologiefirma Unisys. &laquo;Ob solche Datenerhebungssysteme einmal zum Einsatz kommen, ist noch unklar&raquo;, sagt der eidgen&ouml;ssische Datenschutzbeauftragte Hanspeter Th&uuml;r. Grunds&auml;tzlich brauche es f&uuml;r die Erhebung biometrischer Daten im privaten Bereich entweder das Einverst&auml;ndnis der Betroffenen oder ein privates oder &ouml;ffentliches Interesse. Das Erste sei beim Pilotversuch gegeben. Wie es aber bei einer definitiven Einf&uuml;hrung aussehen werde, k&ouml;nne er jetzt nicht sagen.<br />
Auf Bundesebene wird gegenw&auml;rtig die Einf&uuml;hrung einer nationalen Hooligandatenbank diskutiert. Nach welchen Voraussetzungen dort Personen registriert w&uuml;rden, muss der Gesetzgeber definieren.<br />
&nbsp;</div>
<span class="schriftenKlein">Quelle: Berner Zeitung -&nbsp;J&uuml;rg Spori -&nbsp;23.11.2005</span>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Wed, 23 Nov 2005 11:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Alles unter Kontrolle im Stadion</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=o3Q%3D</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify"><strong>F&uuml;r einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltungen im Stade de Suisse sorgt ein komplexes Zusammenspiel von Mensch und Technik. </strong><br />
<br />
<strong>Wer Einlass ins neue Wankdorf-Stadion begehrt, erwirbt entweder ein St&uuml;ck Papier mit aufgedrucktem Strichcode, eine Kunststoffkarte mit integriertem Funkchip oder eine spezielle Armbanduhr.&nbsp;<br />
</strong></div>
<br />
<div style="text-align: justify">Bereits ausserhalb der Arena fordert einen das Sicherheitspersonal auf, die Zutrittsberechtigung vorzuweisen. Danach gehts durch einen vergitterten Korridor die Treppe hoch. Auf dem ersten Abstatz tasten die Mitarbeiter von Bronco-Security die Stadionbesucher auf unerlaubte Gegenst&auml;nde ab.<br />
Erst jetzt m&uuml;ssen die Stadionbesucher Ticket, Karte oder Uhr bereit halten, um durch die Drehkreuze zu ihren Sitzpl&auml;tzen auf der Trib&uuml;ne zu gelangen. W&auml;hrend das herk&ouml;mmliche Billett durch einen Strichcodeleser gezogen wird, k&ouml;nnen Karte und Uhr in die N&auml;he einer Kontaktfl&auml;che gehalten werden. &Uuml;ber Funk erfolgt die Autorisierung, die Schranke &ouml;ffnet sich, und man ist drin in der Arena.<br />
Noch wird der Zusatznutzen, den die neue Technologie bietet, nicht voll ausgesch&ouml;pft. Die Zukunft sieht aber so aus: Der Inhaber eines Saisonabonnements kann die YB-Wurst und die Getr&auml;nke, die er am Match konsumieren will, zuhause vorbestellen, indem er via Internet den entsprechenden Geldbetrag auf seine Karte l&auml;dt. &laquo;Bis zur Euro 08 wollen wir so weit sein&raquo;, sagt Marianne Gut, Kommunikations-verantwortliche der Stade de Suisse AG. Damit alles zum Laufen kommt, m&uuml;ssten aber erst Computerprogramme zur Verwaltung der gesamten Kundendaten in Betrieb genommen werden.<br />
Was heisst das f&uuml;r den durchschnittlichen Saisonkarteninhaber? Erhalten YB-Wurst-Esser k&uuml;nftig unaufgefordert Werbebotschaften f&uuml;r Schweizer Fleisch? Marianne Gut winkt ab. &laquo;Es gibt ein Datenschutzgesetz, und daran halten wir uns. Eine Zweckentfremdung der Daten f&uuml;r Werbezwecke ist weder erlaubt, noch liegt sie in unserem Interesse.&raquo;<br />
<strong><br />
<br />
Der gl&auml;serne Fussballfan<br />
<br />
</strong>Die Stade de Suisse AG tr&auml;gt in diesem sensiblen Bereich eine grosse Verantwortung; ungleich gr&ouml;sser, als sie f&uuml;r eine Stadionbetreiberin noch vor zehn Jahren war.<br />
Trat der Fussballfan in der Vergangenheit beim Billettkauf anonym auf, so ist heute eine Identifikation in den meisten F&auml;llen Pflicht. Wer sein Ticket f&uuml;r den YB-Match im Internet kauft, muss Name, Telefonnummer, Geburtstag und E-Mail-Adresse und schliesslich die Wohnadresse angeben, damit ihm das Dokument per Post nach Hause geschickt werden kann. Vorl&auml;ufig die einzige M&ouml;glichkeit, ein Ticket ohne Preisgabe der Personendaten zu erwerben, ist der Kauf im Stadion selbst. Vorverkaufsstellen ausserhalb &ndash; etwa in der Stadt Bern &ndash;gibt es keine. Mittelfristig soll sich das &auml;ndern, heisst es bei der Stade de Suisse AG.<br />
&laquo;Das Ticketing-System ist eine wichtige Komponente unseres Sicherheitssystems&raquo;, erkl&auml;rt Michael Kropf, zust&auml;ndig f&uuml;r die Betriebsorganisation und Sicherheit im Stade de Suisse. Dank dem automatischen Z&auml;hlmechanismus bei den Drehkreuzen etwa wissen die zust&auml;ndigen Stellen jederzeit, wie viele Zuschauer sich bereits in den jeweiligen Trib&uuml;nensektoren befinden, und k&ouml;nnen die Sicherheitskr&auml;fte entsprechend aufstellen.<br />
Auf den Trib&uuml;nen lotsen so genannte Stewards die Zuschauer zu ihren Sitzpl&auml;tzen. Ausgebildet werden sie von der Sicherheitsfirma Protectas. &laquo;F&uuml;r den Vollbetrieb brauchen wir etwa 300 Leute&raquo;, sch&auml;tzt Sicherheitschef Kropf. In den letzten Wochen h&auml;tten sich zahlreiche Personen gemeldet, die sich f&uuml;r einen solchen Hilfsjob interessieren. Die Entsch&auml;digung ist gering und bemisst sich danach, wie viel eine Person von der laufenden Veranstaltung mitkriegt.<br />
F&uuml;rs Gr&ouml;bere zust&auml;ndig &ndash; das heisst, wenn das hauseigene Personal nicht mehr zu Rande kommt und die Polizei noch nicht avisiert werden muss &ndash; ist die Firma Broncos Security GmbH. &laquo;In den letzten Jahren hat man mit den Broncos im YB-Ausweichstadion Neufeld gute Erfahrungen gemacht, deshalb sind sie zum Zug gekommen&raquo;, begr&uuml;ndet der Sicherheitsverantwortliche die Wahl.<br />
<strong><br />
<br />
&laquo;Jeder Platz ist einsehbar&raquo;<br />
<br />
</strong>Nicht nur die Augen des Sicherheitspersonals, auch Kameralinsen be&auml;ugen das Geschehen im Stadion. &laquo;Jeder einzelne Platz ist einsehbar&raquo;, weiss Michael Kropf. Abgespeichert werden die Aufnahmen aber nur dann, wenn sich ein sicherheitsrelevanter Vorfall ereignet. Ansonsten werde das Bildmaterial sp&auml;testens 72 Stunden nach der Aufzeichnung gel&ouml;scht.<br />
Brenzlige Situationen werden auch im neuen Wankdorfstadion nicht zu verhindern sein. &laquo;Unser Ziel ist es, heikle Situationen auf keinen Fall zur Eskalation zu bringen&raquo;, erkl&auml;rt Sicherheitschef Kropf. Mensch und Technik stehen f&uuml;r diese Aufgabe bereit. Quelle:&nbsp;<br />
<br />
<span class="schriftenKlein">Der Bund -&nbsp;Nick L&uuml;thi -&nbsp;11.07.2005</span></div>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Mon, 11 Jul 2005 10:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Generalstabsübung mit Fun</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=o3g%3D</link>
            <description><![CDATA[<span class="schriftenFETT"><span class="schriftenfettgelb1">Sicherheitsleute bestreiten am Gurtenfestival jeweils ihren Grosseinsatz des Jahres.<br />
<br />
</span></span><span class="schriftenfettgelb1">
<div style="text-align: justify">Die Openair-Besucher sind meist friedliche Leute, jedenfalls so lange sie nur wenig Alkohol intus haben. F&uuml;r &laquo;Ruhe und Ordnung&raquo; sorgt am Gurtenfestival vom 14. bis 17. Juli die Broncos Security GmbH aus Jegenstorf mit 140 M&auml;nnern und Frauen.<br />
<br />
L&auml;ngst nicht jeder Broncos-Security-Mann ist ein 2-Meter-H&uuml;ne wie der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Pesche Widmer. Gerade beim Gurtenfestival gibt es&nbsp;jede Menge Aufgaben, die auch schm&auml;chtigere Typen oder eine Frau erledigen k&ouml;nnen. Frauen sind bei der Sicherheitsfirma Broncos-Sercurity GmbH nicht klischeehaft blonde Harley-Davidson-Br&auml;ute. Vielmehr sind sie gleich gut ausgebildet und ausger&uuml;stet wie ihre m&auml;nnlichen Kollegen. &laquo;Ich stelle die Equipen f&uuml;r den vier Tage dauernden Rundum-die-Uhr-Einsatz nach bisherigen Erfahrungswerten zusammen. Die altbew&auml;hrten Teams lasse ich zusammen.&raquo; Widmer weiss, wer sich als &laquo;T&uuml;rsteher&raquo; f&uuml;r die Eingangskontrolle eignet und wen man in den Backstage-Bereich zu den Weltstars aus Rock und Pop abdelegieren darf. Anspruchsvoll sind auch die Aufgaben der Patrouillen, die ausr&uuml;cken, wenn auf der Zentrale ein Problem gemeldet wird. Neulinge oder speziell f&uuml;r das Gurtenfestival engagierte Kolleginnen und Kollegen m&uuml;ssen vorerst mal beweisen, was sie k&ouml;nnen. Im n&auml;chsten Jahr bekommen sie vielleicht interessantere Arbeiten zugewiesen.<br />
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<strong>&laquo;Es gibt keine Diskussion&raquo;</strong>&nbsp;<br />
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Auf ihre Aufgaben vorbereitet werden die Sicherheitsleute vom Ausbildungschef Andreas D&ouml;rflinger. 80 Stunden dauert die Grundausbildung. 12 Trainingseinheiten pro Jahr sind zudem f&uuml;r Broncos-Security-Angestellte Pflicht. Ge&uuml;bt werden Nahkampf und der korrekte Umgang mit Handschellen und Pfefferspray sowie &ndash; je nach Ausbildungsziel &ndash; der Einsatz desPolizei-Mehrzweckstocks. Nicht minder wichtig als die &Uuml;bungen auf der weichen Kunststoffmatte und am Punchingball: die Theorie. Einf&uuml;hlungsverm&ouml;gen, Menschenkenntnisse und ein gesunder Menschenverstand sollen wichtiger als M&auml;nnerarme sein, die regelm&auml;ssig schwere Hanteln stemmen. &laquo;Freundlich, kompetent, aber bestimmt&raquo; lautet die Devise f&uuml;r das Gurtenfestival. Ausgedeutscht heisst das, dass es &laquo;keine Diskussion&raquo; gibt, wenn Festivalbesucher und Broncos-Security-Leute unterschiedlicher Meinung sind. Basta. <strong>Gurken auf dem Gurten </strong><br />
Konfliktpotenzial gibt es zu Hauf: Die Gurtenfestival-Organisatoren Philippe Cornu, Matthias Kuratli und Team sowie die Broncos Security GmbH haben pr&auml;zise Vorstellungen betreffend den Besucherkategorien Beziehungsweise Tageskarte oder Dauerkarte f&uuml;rs Festivalgel&auml;nde, Bereiche nur f&uuml;r VIP oder Presse, Backstage, Helfer, Lieferanten f&uuml;r den Nachschub usw. Oder wie gross der Abstand zwischen den Zelten in der Schlafzone sein darf, damit effektiv 5000 Zelte platziert werden k&ouml;nnen. Oder was man als &laquo;normaler&raquo; Festivalbesucher mitf&uuml;hren darf und was nicht: Keine Waffen und auch kein Glas. Manchmal ist bereits &Auml;rger im Anzug, wenn den Besuchern erkl&auml;rt wird, auf dem Gurten m&uuml;ssten Gurken und Konfit&uuml;re in Plastikbeh&auml;lter umgesch&uuml;ttet werden. Um Ausreden sind die Besucher anscheinend nie verlegen. Cool bleiben, heisst es in solchen Situationen f&uuml;r den Sicherheitsdienst. Es soll Besucher ohne Ticket geben, denen man viertelst&uuml;ndlich erkl&auml;ren m&uuml;sse, dass es ohne B&auml;ndel am Handgelenk definitiv keinen Zutritt gebe. Ahnungslose kommen auch bei ausverkauftem Festival noch zu einem B&auml;ndel, wenn sie an einen Betr&uuml;ger geraten. Auch schon h&auml;tten eigens aus England angereiste Gaunerprofis ihr Unwesen mit falschen B&auml;ndeln getrieben. &laquo;Die Gaunerei muss sich lohnen. Die kamen im Mietwagen von Kloten her angereist. Wir mussten die Polizei einschalten&raquo;, sagt Widmer. Hart durchgreifen m&uuml;ssen Widmers Leute auch bei jenen alkoholisierten Besuchern, die Hartgummibodenplatten entfernen. Auf diesen surfen die Betrunkenen talw&auml;rts &uuml;ber die Wiese. Nicht weil man dabei unsanft auf dem Hintern landen k&ouml;nnte, ist das verboten. Nein, es k&ouml;nnte im schlimmsten Fall einen Unbeteiligten schwer verletzen, wenn der Rasensurfer von der Platte f&auml;llt und diese als Geschoss durch die Luft fliegt.&nbsp;<br />
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<strong>Generalstabs&uuml;bung mit Fun</strong>&nbsp;<br />
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&laquo;Das Gurtenfestival ist ein Highlight in unserem Jahreskalender. Gen&uuml;gend Leute zu finden ist jedenfalls kein Problem&raquo;, sagt Widmer. Der Faktor Fun und die gebotene Vollverpflegung, welche die Sicherheitsleute auf dem Gurten geniessen, seien Faktoren, welche die Bereitschaft f&ouml;rderten, den Einsatz auch zu einem reduzierten Stundenansatz zu leisten. &laquo;Dieser Auftrag&nbsp;ist f&uuml;r das Unternehmen zwar weniger lukrativ als andere, aber imagef&ouml;rdernd. Dem Einsatz auf dem Gurten verdanken wir immer wieder Folgeauftr&auml;ge.&raquo; Die Migros zum Beispiel sei ein fester Broncos-Security-Kunde geworden. Auch das Eichholz d&uuml;rfe w&auml;hrend der Badesaison von der Broncos-Security GmbH kontrolliert werden. &laquo;Von K&ouml;niz bekommen wir interessante Auftr&auml;ge. So durften wir am Platz das Fest f&uuml;r Sicherheit und Ordnung sorgen&raquo;, sagt Widmer.<br />
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<a target="_blank" href="/UserFiles/broncos/File/KOENIZER-ZEITUNG-JUNI2005.pdf?phpMyAdmin=6417f83950c5f87ce3f83f3029315e60">Originalseite als PDF</a><br />
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</span><span class="schriftenKlein"><span class="schriftenfettgelb1">Quelle: K&ouml;nizer Zeitung - Toni R&uuml;tti - Juni 2005</span></span>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Wed, 15 Jun 2005 10:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Zuerst Eichholz, dann Gurten </title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=o3k%3D</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify"><span class="schriftenFETT">Weniger L&auml;rm und Anp&ouml;belungen dank Securitypersonal. Diese Taktik bew&auml;hrt sich seit einem Jahr im Eichholz. Einige P&ouml;bler und Vandalen lassen sich aber nicht erziehen: Sie weichen auf den Gurten aus.<br />
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&laquo;Sobald im Eichholz Sicherheitsleute f&uuml;r Ordnung sorgten, fingen die Probleme bei uns an&raquo;: Hans Traffelet vom Gurtenpark erinnert sich an den Juni 2003. Damals war die &laquo;weisse Bande&raquo; im Eichholz unterwegs und verpr&uuml;gelte Ausfl&uuml;gler. Die Gemeinde K&ouml;niz handelte sofort und engagierte das Unternehmen Broncos Security GmbH. Zudem sperrte sie die Parkpl&auml;tze f&uuml;rs allgemeine Publikum. Diesen Massnahmen war ein schneller Erfolg beschieden: Auf der Eichholzwiese gings an den vielen warmen Sommerabenden friedlicher zu und her. Doch einige Randalierer suchten sich eine neue Vergn&uuml;gungsst&auml;tte: Statt an die Aare hinunter zu marschieren, fuhren sie zum Gurten hinauf. &laquo;Sie besch&auml;digten Sitzb&auml;nke, f&auml;llten einem Baum, versprayten einen Anh&auml;nger, p&ouml;belten andere Besucher an&raquo;, erz&auml;hlt Hans Traffelet. Das habe es auf dem Berner Hausberg vorher nicht gegeben.&nbsp;<br />
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<span class="schriftenFETT">&laquo;Nur&raquo; noch 75000 Franken</span>&nbsp;<br />
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Auch beim Migros-Unternehmen Gurtenpark z&ouml;gerte man vergangenen Sommer nicht lange und engagierte Sicherheitspersonal. Zum Handkuss kam ebenfalls die Broncos Security GmbH, welche hier bisher bloss am Gurtenfestival f&uuml;r Ordnung gesorgt hatte. Hans Traffelet ist zufrieden mit dem Resultat: Man habe die Szene seither im Griff. Doch die Ruhe hat ihren Preis. Im Gegensatz zum Eichholz belastet der Securityeinsatz auf dem Gurten die Kassen der Gemeinde K&ouml;niz und der Stadt Bern bisher nicht. Die Stiftung &laquo;Gurten &ndash; Park im Gr&uuml;nen&raquo; kommt daf&uuml;r auf. Wie viel die Patrouillenpro Saison kosten, kann Hans Traffelet noch nicht sagen. F&uuml;r die Eins&auml;tze im Eichholz zahlten K&ouml;niz und Bern letztes Jahr 100000 Franken. Laut der K&ouml;nizer Gemeinder&auml;tin Marianne Streiff (EVP) sind f&uuml;r dieses Jahr 75000 Franken &laquo;f&uuml;r den teuersten Rasen der Schweiz&raquo; budgetiert.60 Prozent dieser Kosten zahlt die Gemeinde K&ouml;niz, 40 Prozent &uuml;bernimmt die Stadt. Doch f&uuml;r das Unternehmen Gurtenpark ist es nicht selbstverst&auml;ndlich, dass es auch k&uuml;nftig die Kosten f&uuml;r das Securitypersonal selber tragen muss. &laquo;Wir treffen uns diesen Sommer mit unseren Partnerinnen Bern und K&ouml;niz, um die Kostenfrage zu kl&auml;ren&raquo;, sagt Traffelet.&nbsp;<br />
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<span class="schriftenFETT">Neue Orte f&uuml;r Vandalen?</span>&nbsp;<br />
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Notorische P&ouml;bler und Randalierer meiden wohl nun den Gurten und das Eichholz. In welche Gebiete weichen sie aus? Ins Naturschutzgebiet an der Sense? Oder auf die Wiesen und Pl&auml;tze der Stadt? Scheinbar nicht: Weder der K&ouml;nizer noch der Stadtpolizei sind seit vergangenem Sommer neue P&ouml;bler- und Vandalenst&auml;tten aufgefallen. Es wird sich wohl erst mit der Zeit zeigen, wo sich in der Region neue Besch&auml;ftigungspotenziale f&uuml;r Sicherheitsunternehmen er&ouml;ffnen. &laquo;Nicht zu viel Arbeit&raquo; Lachende Dritte ist die Broncos Security GmbH in Jegenstorf. Laut ihrem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Pesche Widmer stieg der Umsatz seit der Gr&uuml;ndung 1999 j&auml;hrlich um 15 bis 20 Prozent an. Dennoch ist Widmer nicht euphorisch und bezeichnet den Gesch&auml;ftsgang lediglich als zufrieden stellend &ndash; &laquo;wir haben nicht zu viel Arbeit&raquo;. Die K&ouml;nizer Beh&ouml;rden und die Stiftung Gurtenpark sind des Lobes voll &uuml;ber die Eins&auml;tze. Sind die Broncos so erfolgreich,weil sie Muskelm&auml;nner sind? &laquo;Das ist bloss unser Image. Wie bei der Konkurrentin Securitas arbeiten bei uns kleine und grosse M&auml;nner &ndash; und auch Frauen&raquo;, sagt Pesche Widmer. Der Erfolg r&uuml;hre viel eher daher, dass die Broncos versuchten, &laquo;Konflikte vor Ort zu l&ouml;sen statt sie bloss zu notieren&raquo;.&nbsp;<br />
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<span class="schriftenFETT">Grosseinsatz&nbsp;<br />
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</span>Diese Saison sei bisher ruhig verlaufen, sagt Gemeinder&auml;tin Marianne Streiff. Das schlechte Wetter und die Fussball-EM sind die Hauptgr&uuml;nde daf&uuml;r. In Wabern wird es aber f&uuml;r die Sicherheitsleute auf jeden Fall einen Grosseinsatz geben: das Gurtenfestival in zwei Wochen. Alleine auf dem Festivalgel&auml;nde werden 143 &laquo;Broncos&raquo; patrouillieren. <br />
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<a target="_blank" href="/UserFiles/broncos/File/BZ20040630.pdf?phpMyAdmin=6417f83950c5f87ce3f83f3029315e60">Originalseite als PDF</a><br />
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<span class="schriftenKlein">Quelle: Berner Zeitung - Katharina Merkle - 30.06.2004</span></div>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Wed, 30 Jun 2004 10:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Broncos Security in Jegenstorf  -  Dicke Haut statt dicke Muskeln</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=o3c%3D</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify"><strong><strong>&laquo;Ich schaute auch schon in einen Pistolenlauf&raquo;, sagt Pesche Widmer, Chef der Broncos Security GmbH. Der Alltag seiner Leute sieht ruhiger aus. Im neuen Ausbildungszentrum &uuml;ben sie Nahkampf und Geduld.</strong> </strong><br />
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Eines will Pesche Widmer, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Broncos Security GmbH, zu Beginn klar stellen: &laquo;Meine Firma hat nichts mehr mit dem Motorrad-club zu tun.&raquo; Dass zwei, drei &laquo;Br&ouml;ncle&raquo; dabei sind, gibt er zu, aber: &laquo;Wir sind ein unabh&auml;ngiges Unternehmen.&raquo; Vor ein paar Wochen hat Widmer in Jegenstorf f&uuml;r die Broncos Security ein Ausbildungszentrum er&ouml;ffnet. <br />
Rund 100 Teilzeitleute und 60 Aushilfen besch&auml;ftigt seine Firma Widmers Leute patrouillierten im Sommer im Eichholz. Bei YB- und SCB-Matches sind sie verantwortlich f&uuml;r die Sicherheit. Sie stehen an den T&uuml;ren von Bars, Clubs und Spielsalons, &laquo;Nachtl&auml;den&raquo;, wie Widmer sagt. &laquo;Muskeln gen&uuml;gen nicht&raquo;, erkl&auml;rt der Firmenchef. Sein Ausbildungsleiter Andreas D&ouml;rflinger vermittelt im Trainingslokal, was es sonst noch braucht: &laquo;Ihr m&uuml;sst den Angreifer zu Boden f&uuml;hren, nicht fallen lassen, sondern f&uuml;hren. So verletzt er sich nicht&raquo;, erl&auml;utert er. D&ouml;rflinger zeigts: Er n&uuml;tzt die Abwehrreflexe des Trainingsgegners aus und legt diesen elegant auf die Matte. Ein Dutzend M&auml;nner und drei Frauen lernen &laquo;Nahkampf 1&raquo;. Sp&auml;ter werden sie Fortsetzungslektionen besuchen, Handschellen-technik und den Umgang mit dem &laquo;Polizeimehrzweckstock&raquo; &uuml;ben. Vorher haben sie im Theorielokal unter anderem Juristisches gelernt, Funktechnik geb&uuml;ffelt, &uuml;ber Stress und den Umgang mit renitenten Mitmenschen diskutiert. Acht bis zw&ouml;lf Monate dauert die Ausbildung, f&uuml;r w&ouml;chentlich zwei bis vier Stunden reisen die Teilnehmer nach Jegenstorf. Broncos Security bildet hier eigene Mitarbeiter aus, erw&uuml;nscht sind aber auch Aussenstehende.&nbsp;<br />
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<strong>Gut zureden gen&uuml;gt nicht&nbsp;<br />
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</strong>Was leisten Sicherheitsleute? Widmer weist aufs Hausrecht. &laquo;Die Veranstalter d&uuml;rfen Hausregeln aufstellen. YB kann verlangen, dass die Matchbesucher keine Glasflaschen ins Stadion bringen, ein Nachtklub kann Waffen verbieten. Nicht erlaubt ist es, G&auml;ste auf Grund ihrer Herkunft oder Hautfarbe wegzuweisen. &laquo;Wir &uuml;bernehmen den Auftrag nur, wenn diese Voraussetzungen juristisch einwandfrei sind&raquo;, erkl&auml;rt Widmer. Wenn der Kunde dies will, weist die Broncos Security Dealer aus dem Lokal. Mit Zureden allein schafft man das nicht immer. &laquo;Wir haben nicht mehr Rechte als Private&raquo;, so Widmer. &laquo;Wir d&uuml;rfen uns nur wehren, wenn wir angegriffen werden.&raquo;&nbsp;<br />
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<strong>Jobs im Rotlichtmilieu</strong>&nbsp;<br />
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Die Firma &uuml;bernimmt auch Auftr&auml;ge aus dem Rotlichtmilieu. &laquo;Wenn die Klubs legal arbeiten&raquo;, betont Widmer. Das sind keine Bl&uuml;mchenjobs f&uuml;r D&uuml;nnh&auml;utige. &laquo;Wir leben nicht gef&auml;hrlich&raquo;, sagt Widmer zwar. Aber man glaubt es ihm nicht ganz. Einem seiner Mitarbeiter sei mal beinahe die Nase abgeschnitten worden, f&uuml;gt er an. Und er selber habe auch schon mal in einen Pistolenlauf geschaut.&nbsp;<br />
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<strong>Als Pr&uuml;gelknaben verklagt&nbsp;<br />
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</strong>F&uuml;r die einen sind die Sicherheitsleute zu lasch, f&uuml;r die anderen zu streng. Nach grossen Veranstaltungen, nach dem Gurtenfestival etwa, klagen hin und wieder Besucher, dass der Ordnungsdienst zu hart durchgreife. &laquo;Klar haben unsere Mitarbeiter mal einen schlechten Tag&raquo;, gibt Widmer zu. Seine Firma gehe allen Reklamationen nach. &laquo;Man hat uns auch schon juristisch angegriffen&raquo;, erkl&auml;rt er, verurteilt sei noch nie jemand. Pesche Widmers Gesch&auml;ft ist paradox: Sein Team soll Vandalen, <br />
Kleinkriminelle und Unruhestifter bek&auml;mpfen. Doch g&auml;be es keine solchen mehr oder minder schlimmen &Uuml;belt&auml;ter, h&auml;tte sein Unternehmen nichts zu tun. &Uuml;ber die zunehmend labile Gesellschaft freut er sich trotzdem nicht: &laquo;Wir sind beunruhigt, wie schnell man heute in der Dealerszene zu Waffen greift.&raquo;&nbsp;<br />
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<a target="_blank" href="/UserFiles/broncos/File/BZ26012004.pdf?phpMyAdmin=6417f83950c5f87ce3f83f3029315e60">Originalseite als PDF</a>&nbsp;<br />
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<span class="schriftenKlein">Quelle: Berner Zeitung &ndash; Peter Steiger &ndash; 26.01.2004</span></div>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Mon, 26 Jan 2004 11:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Openair Gampel: Alle drei Tage ausverkauft!</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=o3s%3D</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify"><span class="schriftenFETT">Das Open Air Gampel kann im sechsten darauffolgenden Jahr auch 2003 einen neuen Besucherrekord vermelden: Mit 54`000 Besuchern ist das gesteckte Ziel von 50`000 Zuschauern massiv &uuml;bertroffen worden. Mit diesem neuen Besucher-rekord sind die Kapazit&auml;tsgrenzen von t&auml;glich 18`000 Zuschauern erreicht. Damit ist Gampel nach dem Open Air in St. Gallen nun klar die Deutschschweizer Nr. 2.</span><br />
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&nbsp;Trotz dieses grossen Besucheransturms war es ein ruhiges Festival: Der Sicherheitsdienst und der Samariterposten beklagten keine grossen Probleme. Musikalische Highlights der 18. Austragung des Walliser Open Airs waren Seeed und Him am Freitag; Florian Ast, Melanie C und Simple Minds am Samstag und Stiller Has, Keziah Jones und Eagle Eye Cherry am Sonntag. Innerhalb der letzten sechs Jahre konnten die Organisatoren von &laquo;Gampel&raquo; ihre Besucherzahlen mehr als verdoppeln. Vermeldete die Tr&auml;gerschaft 1999 erstmals die &Uuml;berschreitung der Zuschauerzahl von 30`000, konnte dieses Ergebnis 2000 mit 36`500 Zuschauern, 2001 mit 43`300 und im letzten Jahr mit 46`600 nochmals gesteigert werden. In diesem Jahr konnten die Zahlen weiter gesteigert werden: Mit 54`000 Zuschauern kann eine Steigerung von rund 8`000 Besuchern vermeldet werden. Das gesteckte und vorg&auml;ngig in den Medien benannte Ziel von 50`000 Besuchern konnte damit klar &uuml;bertroffen werden. Simple Minds, Him, Seeed, Melanie C und Heather Nova<br />
Musikalische Highlights der ersten beiden Festivaltage waren Bomfunk MCs, Seeed und Him am Freitag und Melanie C, Heather Nova und Simple Minds am Samstag. Die finnischen Youngsters Bomfunk MCs mit ihrem &Uuml;berfliegerhit &laquo;Freestyler&raquo; &laquo;breakten&raquo; die B&uuml;hne und brachten die Masse zum kochen. Das deutsch-jamaikanische Dutzend Seeed musste seinen Auftritt wegen Terminproblemen mit den Basler Lovebugs abtauschen. Trotz der fr&uuml;hen Zeit zogen die Berliner Rapper s&auml;mtliche Register und &uuml;berzeugten das zahlreich angereiste Publikum klar. Die Gothik-Rocker Him um die charismatische Leadfigur Ville Valo reisten nach ihrem Auftritt an der deutschen Comet-Verleihung mit einem Privat-Jet nach Sion und von dort mit Fahrzeugen nach Gampel. Ihr Auftritt war &uuml;berzeugend und liess keinen Zweifel offen, dass sie zu Recht an der Spitze der Charts stehen.<br />
Am Samstag &uuml;berzeugten die beiden Power-Ladys Melanie C und Heather Nova. Die Songwriterqualit&auml;ten von Heather Nova liessen die &laquo;Morissettes&raquo; und die &laquo;Crows&raquo; dieser Welt erblassen. Mit im Gep&auml;ck hatte die Sch&ouml;nheit neben ihren Hits auch einige Tracks aus ihrem neuen Album &laquo;Storm&raquo;. Es erscheint noch in diesem Monat. Das ehemalige Spice Girl, Melanie C, pr&auml;sentierte in &laquo;Gampel&raquo; ein Hitreigen sondergleichen: Hit um Hit und kompakt pr&auml;sentiert in knackigen 60 Minuten konnte sie jede Menge neuer Fans f&uuml;r sich &uuml;berzeugen. Absoluter Knaller-Headliner vom Samstag waren die Schotten-Rocker Simple Minds sein. Satte 26 Jahre nach ihrem Erstlingswerk &quot;Life in a day&quot; sind Simple Minds alles andere als ausgediente Rockopas. Vielmehr konnte ihre qualitativ hochwertige und zugleich sehr modern pr&auml;sentierte Rockmusik die Massen trotz ergiebigen Regeng&uuml;ssen &uuml;berzeugen.<br />
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<span class="schriftenFETT">Singer-/Songwriter at its best am Sonntag!<br />
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Am Sonntag beschloss &laquo;Gampel&raquo; mit einem sch&ouml;nen Bouquet den Schweizer Festivalsommer. Mit Bagatello, Kristin Ash, Mash und Stiller Has spielten gleich vier Schweizer Bands an einem Nachmittag in Gampel. Vor allem der Er&ouml;ffnungsact Bagatello und die Dadaisten Stiller Has waren aus Schweizer Sicht die absoluten Abr&auml;umer am Sonntag.<br />
Erg&auml;nzt wurde dieser Reigen durch die beiden absoluten Top-Acts Keziah Jones und Eagle Eye Cherry. Keziah Jones schaffte gleich mit seinem Deb&uuml;t &quot;Blufunk is a fact&quot; den Durchbruch und blieb seither Liebling s&auml;mtlicher Plattenkritiker. Seine Show war erwartungsgem&auml;ss energiegeladen und sexy. Den Abschluss bestritt der schwedische Musiker Eagle Eye Cherry. Er bewies mit seinem exklusiven Vorab-Gig zur im n&auml;chsten Jahr beginnenden Welttour, dass er zu den ganz grossen Singer-/Songwriter dieser Welt geh&ouml;rt.<br />
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<span class="schriftenFETT">Broncos Security: &laquo;Keine grossen Probleme&raquo;<br />
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</span>Insgesamt 85 Mann der &laquo;Broncos Security&raquo; und 40 Mann des Sicherheitsdienstes &laquo;Procontas&raquo; stellten die Sicherheit auf dem Gel&auml;nde sicher. Nach Auskunft von Pesche Widmer, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer &laquo;Broncos Security&raquo; verlief auch die 18. Austragung des Festivals ruhig: &laquo;Bis auf 2-3 Zwischenf&auml;lle verlief das Festival in geordneten Bahnen. Ich darf den Festivalbesuchern ein grosses Kompliment aussprechen. Ihr Verhalten war stets sehr fair. Das Hauptproblem war die Brandverh&uuml;tung auf dem Campingplatz.&raquo; Wegen der wochenlangen Trockenheit mussten die Organisatoren in Zusammenarbeit mit dem Feuerwehrkommando ein absolutes Feuerverbot aussprechen. Mit Patrouillen wurde die Einhaltung des Verbots strikte kontrolliert. &laquo;Die Besucher hielten sich daran. Offenbar war der Brand in Leuk den Besuchern pr&auml;sent.&raquo;, so Pesche Widmer weiter.<br />
Probleme bereitete den Organisatoren eine Truppe, welche auf dem Flugplatz Turtmann parkende Autos aufbrechen wollten. Die T&auml;ter wurden vom dort ans&auml;ssigen Verkehrsdienst (Karate-Club Gampel) gestellt und der Polizei &uuml;bergeben.<br />
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<span class="schriftenFETT">Sanit&auml;t: &laquo;Stark frequentiert, aber keine gravierenden F&auml;lle&raquo;<br />
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Insgesamt 31 Personen stellten seit Mittwoch morgen 08.00 Uhr den Samariterposten auf dem Open Air Gel&auml;nde sicher. Darunter befanden sich Krankenschwestern und &euro;&ldquo;pfleger, sowie Rettungssanit&auml;ter und Samariter. Der Verantwortliche f&uuml;r den Samariterposten Erwin Imboden: &laquo;Der Posten war sehr stark frequentiert. Aber zum Gl&uuml;ck blieben gravierende F&auml;lle aus.&raquo; Ca. 250 Personen wurden ambulant auf dem Gel&auml;nde behandelt. Darunter waren Personen mit Allergien in Folge Insektenstichen und kleineren Blessuren. 20 Personen wurden an den diensthabenden Arzt &uuml;berwiesen. Die F&auml;lle betrafen Magen-Darm-Erkrankungen, B&auml;nderrisse und Frakturen. Nach einer kurzen Arzt-Konsultation konnten diese Personen wieder das Festival geniessen. &laquo;Lediglich drei Personen mussten hospitalisiert werden. Allesamt aber keine gravierenden F&auml;lle&raquo;, so Erwin Imboden weiter.<br />
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<span class="schriftenFETT">Infrastruktur stiess an die Grenzen<br />
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</span>&Uuml;ber 3`300 Personenwagen und 400 Motorr&auml;der belegten den Flugplatz Turtmann. Dies ist mit einer Steigerung von rund 10% gleichzusetzen. Das auf dem Flugplatz zur Verf&uuml;gung stehende Platzan-gebot reichte knapp aus. F&uuml;r die G&auml;ste des Open Airs musste kurzfristig ein zus&auml;tzlicher Parkplatz von einer halben Hektare dazu-gemietet werden. Insgesamt standen 13 ha Parkplatz bereit, davon 3 ha in direkter Umgebung zum Gel&auml;nde.<br />
Das ver&auml;nderte Camping-Konzept hat sich 2003 bew&auml;hrt. Neu stand der Camping nun mehr f&uuml;r Festivalbesucher zur freien Verf&uuml;gung. Dank der Umz&auml;unung wurde der Einlass strikte kontrolliert. Bereits am Donnerstag um 23.00 Uhr musste der eingeplante Reserve-Camping f&uuml;r die &Ouml;ffentlichkeit ge&ouml;ffnet werden. Insgesamt standen 11 ha Camping den Besuchern zur Verf&uuml;gung.<br />
Das f&uuml;r rund 45`000 Franken vom Verein Open Air Gampel gebaute Busterminal hat sich in der Praxis ebenfalls bew&auml;hrt. &laquo;Das Verkehrsdispositiv in Zusammenarbeit mit der Polizei und den Gemeindebeh&ouml;rden hielt den Zuschaueransturm stand.&raquo;, so Albert Zengaffinen, Verantwortlicher in Sachen Security.&nbsp;<br />
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<span class="schriftenFETT">Powering/Strom: Trotz Regen und Gewitter keine Probleme<br />
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Trotz kr&auml;ftiger Niederschl&auml;gen am Samstagabend gab es bez&uuml;glich &laquo;Powering&raquo; keine nennenswerten Probleme. Chef Martin &laquo;Steini&raquo; Zengaffinen stellte mit 14 Mann den Betrieb rund um die Uhr sicher: &laquo;Stolze 2`500 kW und 18`000 Liter Diesel wurden verbraucht. F&uuml;r die Stromerzeugung mussten 12 Stromaggregate laufen.&raquo;<br />
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<span class="schriftenFETT">Neues Abfallkonzept hat sich bew&auml;hrt<br />
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</span></div>
<div style="text-align: justify">Das in Zusammenarbeit mit dem Presenting-Sponsor &laquo;Migros&raquo; lancierte neue Abfallkonzept &laquo;Trash hero&raquo;, wo bereits an den Festival in St. Gallen und auf dem Gurten f&uuml;r Furore gesorgt hatte, hat auch in Gampel &uuml;berzeugt. Die &laquo;Abfall-Helden&raquo; des Open Airs waren pr&auml;sent und sorgten f&uuml;r ein viel sauberes Gel&auml;nde als die letzten Jahre.</div>
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<span class="schriftenKlein">Quelle: </span><a target="_blank" href="http://www.openairgampel.ch"><span class="schriftenKlein">www.openairgampel.ch</span></a><span class="schriftenKlein">&nbsp; - 18.08.2003</span>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Mon, 18 Aug 2003 10:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Broncos Security – keine Rocker, sondern Profis</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=o3Y%3D</link>
            <description><![CDATA[<div style="text-align: justify"><span class="schriftenFETT">Ein mobiles Zwei-Mann-Kommando der Wiggiswiler Firma Broncos Security bewacht demn&auml;chst den Bahnhof Moosseedorf - eine von vielen Aufgaben.</span><br />
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&laquo;Wir sind eine GmbH mit 120 Mitarbeitern und haben mit dem Motorradclub nichts zu tun&raquo;, kl&auml;rt Broncos-Security-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Pesche Widmer das ewige Missverst&auml;ndnis um den Namen Broncos. Gem&auml;ss Widmer arbeiten seine Leute nicht in einer Lederkluft, sondern bei Bedarf auch in Anzug und Krawatte. <br />
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Angefangen hat alles mit Kontrollfunktionen beim Gurtenfestival. &laquo;Diese Auftr&auml;ge machen jetzt nur noch f&uuml;nf Prozent unseres Umsatzes aus&raquo;, so Widmer. Heute werden die &laquo;harten Jungs&raquo; vorwiegend zum Schutz von &ouml;ffentlichen Lokalen und Anlagen aller Art eingesetzt. Zum Kundenstamm von Broncos Security z&auml;hlen neben diversen Discos, Nachtclubs und Parkh&auml;usern auch das Kantonsspital Aarau, der Fasnachtsanlass in Emmen und neuerdings die Gemeinde Moosseedorf. <br />
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Dort &uuml;bernimmt die Sicherheitsfirma ab dem Fr&uuml;hjahr die &Uuml;berwachung des Bahnhofareals. Dieses wurde im letzten Jahr mehrmals von Vandalen heimgesucht. Mit dem Engagement der Broncos hofft der Moosseedorfer Gemeindepr&auml;sident Peter Bill (SVP) auf Besserung. <br />
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<span class="schriftenKlein">Quelle: 20 Minuten - Alessandro Meocci - 14.01.2003</span>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Tue, 14 Jan 2003 11:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Broncos gegen Vandalen</title>
            <link>http://broncos-security.ch/?newsID=o3U%3D</link>
            <description><![CDATA[<strong>Die Broncos Security GmbH &uuml;bernimmt die &Uuml;berwachung des Moosseedorfer Bahnhofplatzes. <br />
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<div style="text-align: justify"><strong>Den Bahnhofplatz mit Videokameras &uuml;berwachen? Nein danke, sagten die Moosseedorfer. Nun &uuml;bernehmen probe-weise zwei Sicherheitsm&auml;nner der Broncos Security GmbH den Job.</strong></div>
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Vandalen gibt es im beschaulichen Moosseedorf, Menschen, die n&auml;chtlicherweise ihr Unwesen treiben: von Ruhest&ouml;rungen war an einer Pressekonferenz des Gemeinderates im Herbst die Rede, von Verunreinigungen und Zerst&ouml;rungen. Zwar sind jetzt die Tage kurz und die N&auml;chte kalt, und in Moosseedorf geht, wie anderswo auch, deutlich weniger Material zu Bruch. &laquo;Derzeit ist nicht viel los&raquo;, beschreibt Gemeindepr&auml;sident Peter Bill (SVP) die Situation. Doch wenns w&auml;rmer wird, h&auml;ufen sich erfahrungsgem&auml;ss auch die Vandalensch&auml;den wieder. <br />
Die jugendlichen &Uuml;belt&auml;ter werdens in der kommenden Saison in Moosseedorf schwer haben. Nach Gespr&auml;chen mit verschiedenen Sicherheitsfirmen steht jetzt n&auml;mlich fest: Ab dem Fr&uuml;hling werden an den Wochenenden Wachleute durchs Dorf und insbesondere &uuml;ber den von Vandalismussch&auml;den besonders betroffenen Bahnhofplatz patrouillieren. &laquo;Wir haben die Broncos Security GmbH engagiert&raquo;, sagte Bill (SVP) gestern und best&auml;tigte damit einen Artikel der &laquo;Berner Zeitung&raquo;. Die Broncos Security GmbH &laquo;nicht die Motorradfahrer&raquo;, wie Bill pr&auml;zisiert werden ab M&auml;rz bis nach den Sommerferien ihre n&auml;chtlichen Runden durchs Dorf drehen. Wann genau die Sicherheitsleute wo auftauchen werden, gibt die Gemeinde nat&uuml;rlich nicht bekannt.&nbsp;<br />
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Geschulte Wachleute</strong>&nbsp;<br />
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Wer nun bef&uuml;rchtet, die Moosseedorfer Jugendlichen w&uuml;rden k&uuml;nftig durch hemds&auml;rmlig agierende Rocker &uuml;berwacht, geht fehl: Die Broncos Security ist, wie Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Pesche Widmer festh&auml;lt, &laquo;eine absolut unabh&auml;ngige Firma. Einige der Leute sind bei den Motorrad fahrenden Broncos zwar Member, aber das ist Privatsache&raquo;. Die Wachleute w&uuml;rden von einem &laquo;Enzian&raquo;-Instruktor der Kantonspolizei in Selbstverteidigung ausgebildet; in internen Kursen werden sie zudem in rechtlichen Fragen, Psychologie und Sanit&auml;tsarbeit unterrichtet &laquo;auf der gleichen Grundlage wie zum Beispiel die Securitas-Leute&raquo;. Derzeit arbeiten gem&auml;ss Widmer 120 Personen f&uuml;r die Broncos Security; die meisten von ihnen im Nebenamt. Der Auftrag in Moosseedorf sei keineswegs ihre erste &ouml;ffentliche Aufgabe: &laquo;Wir haben beispielsweise auch schon das Kantonsspital Aarau bewacht&raquo;. Ob das Engagement l&auml;nger als nur eine Saison dauert, ist noch ungewiss: Im Sp&auml;tsommer will die Gemeinde evaluieren, was der Einsatz der Sicherheitskr&auml;fte punkto Vandalismus gebracht hat: &laquo;Zu diesem Zeitpunkt werden wir wissen, ob wir jemanden auf frischer Tat erwischen konnten, oder ob die Sache rein pr&auml;ventiven Charakter hatte&raquo;, sagt Peter Bill. Moosseedorfs Jugendliche &uuml;brigens sollen nicht nur &uuml;berwacht werden: Ihnen hat die Gemeinde einen gedeckten Treffpunkt bei der Skateranlage am See in Aussicht gestellt. Der Gemeinderat wird gem&auml;ss Bill mit dem Ara-Verband, dem das Land geh&ouml;rt, &uuml;ber das Projekt verhandeln.&nbsp;<br />
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Statt &laquo;Big Brother&raquo;<br />
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</strong>Der Einsatz der Sicherheitskr&auml;fte ist Bills zweiter Versuch, der Vandalen auf dem Bahnhofplatz Herr zu werden: Im Herbst schlug er vor, den Platz mit Videokameras &uuml;berwachen zu lassen. Doch Teile der Bev&ouml;lkerung und des Gemeinderates goutierten diese an &laquo;Big Brother&raquo; gemahnende Idee nicht. Bill, Dorfpolizist von Amtes wegen, liess das Vorhaben daraufhin fallen (der &laquo;Bund&raquo; berichtete). <br />
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<span class="schriftenKlein">Quelle: der Bund - Renate B&uuml;hler - 10.01.2003</span>]]></description>
            <author>Adrian Tr?ssel info@broncos-security.ch</author>
            <pubDate>Fri, 10 Jan 2003 11:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
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